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SICHERES FAHREN ABSEITS DER PISTEN

Tiefschneekurs Allgäu ohne Übernachtung

Es ist ein Traum durch perfekten Pulverschnee zu rauschen, blauen Himmel und die verschneiten Berge zu genießen. Geführte Skitouren und Variantenabfahrten erfordern aber auch das Beherrschen der entsprechenden Skitechnik. Wir vermitteln euch gerne Tipps und die entsprechende Fahrtechnik, um euch den Einstieg in die Varianten- und Tourenwelt zu erleichtern.

Entdeckt mit uns die Faszination des Tiefschnee- und Variantenfahrens mit unserem Tiefschneekurs für Anfänger. Wenn Ihr von unberührten Schneefeldern und dem ultimativen Freiheitsgefühl abseits der präparierten Pisten träumt, dann ist dieser Kurs genau das Richtige für Euch. Egal, ob Ihr bereits Ski-Erfahrung habt oder zum ersten Mal in den Tiefschnee und das Variantenfahren eintaucht – wir begleiten Euch auf Eurem Weg zu einem sicheren und genussvollen Tiefschnee- und Variantenfahrerlebnis.
3 Tage
5 bis 8 Personen
Ausdauer
Technik
Eine Übersicht unserer Schwierigkeiten findest du hier.
Termine
Einige Plätze frei
Mindesteilnehmeranzahl liegt aktuell vor
Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen
Maximalteilnehmerzahl: 8 Personen
Januar - 2026
660700
16.01. - 18.01.2026
Freitag - Sonntag
660701
30.01. - 01.02.2026
Freitag - Sonntag
Februar - 2026
660702
13.02. - 15.02.2026
Freitag - Sonntag
Programmablauf
1. Tag: Einfahren in einem geeigneten Skigebiet

Am Treffpunkt in der Alpinschule Oberstdorf stimmen wir die notwendige Sicherheitsausrüstung ab. Ihr erhaltet eine kurze Einweisung zum Umgang mit der Lawinen-Notfallausrüstung. Heute liegt der Schwerpunkt auf der persönlichen Skitechnik. Kurze Abstecher ins Gelände erlauben uns erste Erfahrungen im Tiefschnee und Variantenfahren. Das Skigebiet wählen wir nach Witterung und Schneesituation.

2. Tag: Training auf der Piste und in freiem Gelände

Für heute ist ein intensives Training abseits der Pisten vorgesehen. Wir wagen auch schon kleinere Variantenabfahrten. Den ganzen Tag feilen wir an der Technik. Das Skigebiet wird wieder nach den Verhältnissen ausgewählt.

3. Tag: Eine große Freerideabfahrt steht auf dem Plan

Ein weiterer Tag mit intensivem Training steht bevor: wir vertiefen das Gelernte, verbessern weiter die Technik, ganz nach dem Motto: „learning by doing“. Zum Abschluss suchen wir uns noch eine besonders schöne Variantenabfahrt aus. Hier können wir das neue Können in die Tat umsetzen. Die Variante wählen wir nach Witterung, Schnee- und Lawinenverhältnissen aus.

Mögliche Kursorte

Fellhorn/Kanzelwand
Nebelhorn
Hoher Ifen
Grasgehren
Hörnerbahn Bolsterlang



Alle Details auf einen Blick
Treffpunkt

10:00 Uhr an der Alpinschule Oberstdorf
09:30 Uhr, falls Sie Leihausrüstung benötigen, damit noch Zeit zur Anpassung bleibt

Ende der Tour

ca. 16:30 Uhr in Oberstdorf

Leistungen
  • Organisation
  • staatl. geprüfter Berg- und Skiführer
  • 3 Tage Liftpass
  • Sicherheitsausrüstung leihweise: LVS-Gerät, Schaufel, Sonde
Zusatzkosten
  • Übernachtung
  • Verpflegung und Einkehr
  • Getränke
  • Transfers
  • evtl. Parkgebühren an den Ausgangspunkten der Touren
    Trinkgelder
  • Auf Wunsch können Freerideski ausgeliehen werden. Dies muss bei der Buchung mit Angabe der Körpergröße und der Schuhgröße angemeldet werden. Die Leihgebühr für 3 Tage beträgt € 70,-. Zum Anpassen der Ausrüstung können Sie vor der Tour zu unseren Öffnungszeiten (Mo – Fr von 08:00 – 17:00 Uhr) oder dann am Tourentag um 09:30 Uhr ins Büro der Alpinschule kommen.
Verpflegung

Mittags werden wir in einer Hütte oder Restaurant im Skigebiet essen.

Hinweis

Kursziel: Das Ziel des Kurses ist natürlich schon in erster Linie das Tiefschneefahren zu üben, je nach Winter kann man natürlich aber auch auf andere Schneeverhältnisse treffen. Letztlich geht es bei diesem Kurs um das Tiefschnee- und Variantenabfahren, heißt es können auch andere Schneeverhältnisse als Tiefschnee auf euch treffen, der Lerneffekt bleibt aber genauso groß, um zukünftig besser und sicherer abseits der Pisten unterwegs zu sein.

Bitte beachte: Wetterveränderungen und Witterungsbedingungen können den technischen Anspruch des Kurses beeinflussen. Wir passen den Kurs natürlich an die Gegebenheiten an, wo es nötig ist. Dennoch kann es vorkommen, dass der Schwierigkeitsgrad kurzfristig höher ausfällt als ursprünglich angegeben. Bitte berücksichtige dies bei deiner Buchung und stelle sicher, dass du auf solche Herausforderungen vorbereitet bist.

Hinweis zur eingeschränkten Mobilität

Unsere Reisen und Tagestouren sind nicht in all ihren Bestandteilen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet, bitte kontaktieren Sie uns bei diesbezüglichen Fragen.

Hinweis zur Mindestteilnehmerzahl

Mehrtagestouren (ab 7 Tagen Dauer): Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl (siehe oben) werden Sie bis spätestens 20 Tage vor Tourstart per E-Mail von uns informiert.
Mehrtagestouren (ab 2 bis 6 Tagen Dauer): Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl werden Sie bis spätestens 7 Tage vor Tourstart per E-Mail von uns informiert.
Tagestouren: Bei Tagestouren werden Sie am Vortag bis spätestens 10:00 Uhr über die Durchführung oder Nicht-Durchführung per E-Mail von uns informiert.



Tiefschneekurs Allgäu - Techniktraining im Gelände ohne Übernachtung

Unser Tiefschneekurs im Allgäu vermittelt mehr als reine Fahrtechnik im Pulverschnee unter besten Bedingungen. Denn abseits der präparierten Pisten ist das eingeübte Zusammenspiel aus Geländegefühl, Rhythmus und sicherer Linienwahl entscheidend für eine kontrollierte und vor allem sichere Abfahrt. Darum liegt der Fokus dieses dreitägigen Kurses nicht auf isoliertem Technik-Training, sondern auf der direkten Anwendung im Gelände, um die Fähigkeiten unserer Teilnehmer kontinuierlich unter realen Bedingungen zu verbessern. Jede Abfahrt liefert uns neue Rückmeldungen über Körperposition, Druckaufbau und Schwungeinleitung im weichen Schnee.

Dazu findet der Kurs in ausgewählten Skigebieten der Allgäuer Alpen statt. Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Hoher Ifen, Grasgehren oder die Hörnerbahn in Bolsterlang bieten uns abwechslungsreiche Geländeformen und ideale Voraussetzungen für zahlreiche Variantenabfahrten. Die konkrete Wahl erfolgt täglich neu und richtet sich nach Wetter, Schneesituation sowie aktueller Lawinenlage. Dadurch nutzen wir realistische Lernbedingungen, die sich eng an späteren Freeride- oder Skitourentagen orientieren.

Ein zentrales Element bildet die sichere Bewegung im freien Skiraum. Neben der Technik wiederholen wir immer wieder den Umgang mit der Sicherheitsausrüstung. Denn LVS-Gerät, Sonde und Schaufel gehören zur Standardausrüstung abseits der Pisten und bilden die Grundlage für verantwortungsvolles Variantenfahren. Die richtige Vorbereitung einer Abfahrt, die Einschätzung von Geländeformen und das Lesen der Schneestruktur spielen ebenfalls eine wichtige Rolle im Rahmen unseres Kurses.

Die kleine Gruppengröße von nur fünf bis maximal acht Personen ermöglicht eine konzentrierte Atmosphäre und gibt uns ausreichend Raum für individuelle Rückmeldungen während jeder einzelnen Abfahrt. Technikfehler lassen sich direkt analysieren und anschließend korrigieren. Schritt für Schritt entsteht ein stabiler Bewegungsablauf im Tiefschnee, wodurch wir die Grundlage für mehr Sicherheit, bessere Linienwahl und ein souveränes Fahrgefühl im unpräparierten Gelände schaffen.

Fragen & Antworten zum Tiefschneekurs

Unsere erfahrenen und zertifizierten Guides stehen Euch 3 Tage lang zur Seite, um Euch die richtigen Techniken und das nötige Wissen zu vermitteln. In unserem Anfängerkurs von nur 5-8 Teilnehmern lernt Ihr die Grundlagen des Tiefschneefahrens, angefangen bei der richtigen Ausrüstung bis hin zu Techniken wie Carven und Schwüngen im weichen Schnee. Wir legen großen Wert auf Sicherheit und sorgen für das richtige Verständnis über Risiken und Herausforderungen des Tiefschnees.
Unser Tiefschneekurs für Anfänger findet in einer atemberaubenden Berglandschaft statt, die wir speziell für Tiefschnee-Fahrten ausgewählt haben. Unsere Tiefschnee-Coaches kennen das Gebiet wie ihre Westentasche und führen Euch zu den besten Spots – für unvergessliche Abfahrten.
Meldet Euch unkompliziert zur Eurem Tiefschneekurs für Anfänger an. Erobern wir die weißen Weiten abseits der Pisten! Falls Ihr vorab Fragen zu Eurem Powder-Erlebnis habt, ruft uns gern an.

Für wen eignet sich der Tiefschneekurs?

Unser Tiefschneekurs eignet sich für alle Skifahrer, die erste Erfahrungen im Tiefschnee machen möchten oder ihre Tiefschnee-Technik weiter verbessern wollen. In den 3 Kurstagen arbeiten wir vor allem an den technischen Fähigkeiten der Kursteilnehmer in Form von „Learning by Doing“. Wir bereiten die Kursteilnehmer zudem darauf vor, das Gelände, die Witterungsbedingungen und die Umgebung selbst einschätzen zu können und ein „Gefühl“ fürs Tiefschneefahren zu bekommen. Für Ski-Anfänger ist dieser Tiefschneekurs nicht geeignet. Um Spaß am Tiefschneefahren zu haben, müssen die technischen Grundkenntnisse sitzen. Daher empfehlen wir Ski Anfängern einen klassischen Skikurs zu machen, um sicher auf dem Ski zu stehen und entsprechende Fahrpraxis zu sammeln.

Welche Technik trainieren wir beim Tiefschneefahren?

Der Kurs konzentriert sich auf zentrale Bewegungsabläufe des Tiefschneefahrens. Dazu gehören eine stabile Grundposition, rhythmische Schwungsteuerung und ein gleichmäßiger Druckaufbau auf beiden Skiern. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Anpassung der individuellen Technik an unterschiedliche Schneeverhältnisse. Tiefschnee reagiert ganz anders als präparierte Pisten, weshalb sämtliche Bewegungen fließender und harmonischer ausgeführt werden müssen. Schon während der Variantenabfahrten erfolgt eine direkte Analyse der Schwungführung durch unseren zertifizierten Berg- und Skiführers. Bereits kleinste Korrekturen führen oftmals zu deutlich erhöhter Kontrolle und einem ruhigeren Fahrgefühl im Gelände, das nicht zuletzt auch den Fahrspaß deutlich verbessert und für mehr Sicherheit sorgt.

Welche Sicherheitsausrüstung verwenden wir während des Kurses?

Für unseren Tiefschneekurs gehört die Lawinen-Notfallausrüstung zur grundlegenden Sicherheitsausstattung. Dazu zählen LVS-Gerät, Sonde und Schaufel. Zu Beginn des Kurses erfolgt eine exakte Einweisung in die Handhabung der gesamten Ausrüstung. Ein klares Ziel unseres Kurses lautet, einen sicheren Umgang mit eben diesen Geräten zu gewährleisten und deren Bedeutung für Variantenabfahrten zu verstehen. Nur so stellen wir sicher, dass unsere Teilnehmer später im Ernstfall einen kühlen Kopf bewahren, um in Notlagen richtig und besonnen zu reagieren. Durch unseren Kurs fördern wir den verantwortungsbewussten Umgang mit alpinen Risiken und bilden eine solide Basis für zukünftige Touren oder Freeride-Abfahrten.

In welchen Skigebieten findet der Tiefschneekurs statt?

Der Tiefschneekurs im Allgäu nutzt verschiedene Skigebiete der Region, damit unsere Teilnehmer möglichst abwechslungsreiche Geländeformen kennenlernen. Außerdem können unsere Berg- und Skiführer so besser auf aktuelle Wetter- und Witterungsverhältnisse reagieren. Typische Kursorte sind Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Hoher Ifen, Grasgehren oder die Hörnerbahn in Bolsterlang. Diese Gebiete bieten geeignete Variantenhänge und unterschiedliche Schneeverhältnisse. Die Auswahl erfolgt täglich neu und richtet sich nach der aktuellen Wetter-, Schnee- und Lawinensituation. Dadurch gewährleisten wir sichere Trainingsbedingungen und zugleich vielfältige Lernmöglichkeiten. Denn nur unterschiedliche Geländeprofile und reale Bedingungen helfen uns dabei, Technik und Linienwahl flexibel anzupassen.

Muss ich für den Tiefschneekurs besonders fit sein?

Nein, unser Tiefschneekurs richtet sich an jeden Skifahrer – ein besonders hohes Fitness-Level ist daher nicht zwingend erforderlich.
Wie auch beim klassischen Skifahren sind auch beim Tiefschneefahren allgemeine konditionelle Fähigkeiten vorteilhaft.

Muss ich mich speziell auf den Tiefschneekurs vorbereiten?

Unsere Kursteilnehmer müssen sich nicht speziell auf den Kurs vorbereiten. Am ersten Kurstag wird die Skitechnik geübt, um im Anschluss die ersten Erfahrungen im Tiefschnee machen zu können. Falls du dich im Vorfeld des Kurses dennoch in irgendeiner Form vorbereiten möchtest, empfehlen wir dir, einige Mal klassisch zum Skifahren zu gehen, um ein Gefühl für den Ski, den Schnee und deine Abfahrttechnik zu bekommen.

Bei wem mache ich den Tiefschneekurs?

Du wirst in unserem 3-Tages-Kurs von echten Tiefschnee-Experten mit spezieller Qualifizierung begleitet und geschult. Der Tiefschneekurs wird von unseren staatlich geprüften Berg- und Skiführern durchgeführt.

Was kostet der Tiefschneekurs bei der Alpinschule?

Der Tiefschneekurs geht über drei Kurstage und kostet 415 Euro pro Person.

Werden im Kurs Lawinenkenntnisse vermittelt?

Gerade beim Tiefschneefahren spielen Lawinen eine wichtige Rolle, da man meist abseits der gesicherten Pisten fährt. In unserem Kurs wirst du neben den technischen Fähigkeiten auch dazu geschult, eine Tiefschneeabfahrt selbst einschätzen zu können. Besteht hier eine Lawinengefahr? Ist diese Strecke zu gefährlich für mich? Könnte es eisige Stellen im Pulverschnee geben? Unsere staatlich geprüften Berg- und Skiführer werden dir hierzu viele wichtige Tipps mitgeben.

Welche Rolle spielen aktuelle Schnee- und Wetterbedingungen während des Kurses?

Die Schnee- und Wetterbedingungen beeinflussen das Tiefschneefahren erheblich. Nicht jeder Kurstag bietet klassischen Pulverschnee. Unterschiedliche Schneetypen wie windgepresster Schnee oder wechselnde Unterlagen gehören jedoch ebenfalls zum Variantenfahren. Der Kurs nutzt genau diese wechselnden Bedingungen als möglichst breites Lernfeld. Technik und Fahrweise werden an die vorhandenen Verhältnisse angepasst, wodurch ein praxisnahes Training, das auf spätere Touren oder Freeride-Tage vorbereitet, entsteht. Entscheidend bleibt das Verständnis für Gelände, Schneestruktur und sichere Linienwahl, um später unter allen möglichen Bedingungen fundierte und vor allem risikominimierte Entscheidungen zu treffen.

Einreisebestimmungen & Sonstige Reiseinfos Österreich

Reiseziel Österreich – Nationalität Deutschland (Stand: 14.01.2025)

Weiterführende Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt.

Für alle Fragen zu deinen Rechten und den Einreisebestimmungen stehen wir dir gerne beratend zur Seite! Rufe uns einfach on oder schreibe uns eine E-Mail.

Wir entnehmen alle Inhalte der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Reisedokumente

Einreise- und Zollbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich daher vorab zusätzlich bei den Vertretungen Ihres Ziellandes. Nur dort erhalten Sie rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen Ihres Reiselandes. Der deutsche Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen bei Einreise nach Deutschland.

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

  • Reisepass
  • Vorläufiger Reisepass
  • Personalausweis
  • Vorläufiger Personalausweis (wenn gültig)
  • Kinderreisepass

Anmerkungen/Mindestrestgültigkeit:
Österreich ist Vertragspartei des Europäischen Übereinkommens über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedsstaaten des Europarates vom 13.12.1957. Reisedokumente außer dem vorläufigen Personalausweis dürfen seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein.

Grenzkontrollen/Infrastruktur/Verkehr

Grenzkontrollen

Derzeit werden an der deutsch-österreichischen Grenze Binnengrenzkontrollen durchgeführt.

Die grenzpolizeilichen Maßnahmen werden situationsabhängig räumlich und zeitlich flexibel vorgenommen.

Grenzübertritt nach Österreich
Österreich ist Teil des sog. Schengenraums; gleichwohl muss mit Grenzkontrollen an allen Landesgrenzen gerechnet werden. Das gilt sowohl für den Auto,- Bus,- und Zugverkehr als auch für Flughäfen. Österreich führt derzeit regelmäßige Grenzkontrollen an den Außengrenzen zu Slowenien, Ungarn, zur Slowakischen und zur Tschechischen Republik durch. Dies kann zu Wartezeiten im grenzüberschreitenden Verkehr bei der Einreise nach Österreich führen.

Infrastruktur/Verkehr

Es gibt es sehr gut ausgebautes und dichtes Eisenbahn- und Busverkehrsnetz.

Auf österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen gilt eine Vignettenpflicht für Pkw, Motorräder und leichte Wohnmobile.
Für einzelne besondere Streckenabschnitte wie insbesondere Alpenüberquerungen werden zusätzliche Mautgebühren verlangt. Dort entfällt dann die Vignettenpflicht.
Ortsdurchfahrten können für Transitreisende gesperrt sein.

Die Vignette kann neben der bisherigen Form als Klebevignette auch als digitale Vignette im ASFiNAG-Webshop oder über die ASFiNAG-App zum identischen Preis erworben werden. Die digitale Vignette gilt erst ab dem 18. Tag nach dem Kaufdatum und wird mit dem Kennzeichen im System erfasst.

Klebevignetten dürfen nur auf die Windschutzscheibe, z. B. am linken Rand oder hinter dem Rückspiegel, mit direktem Kontakt geklebt werden, bei Motorrädern sichtbar an einem nicht oder nur schwer zu entfernenden Teil des Motorrades. Nicht geklebte Vignetten sowie nicht gelochte Zeitvignetten (2-Monats-Vignetten, 10-Tages-Vignetten) sind ungültig.
Der untere Vignettenabschnitt muss aufbewahrt werden, die Trägerfolie mit Seriennummer dient als Kaufnachweis.

Kontrollen werden durch Polizei, Zollwache und Mautaufsichtsorgane meist automatisiert durchgeführt, wobei Kfz aus Deutschland durch eine Abfrage beim Kraftfahrzeugregister Flensburg identifiziert werden. Bei fehlender, nicht ordnungsgemäß angebrachter oder manipulierter Vignette werden hohe Strafen erhoben. Fehlerhaft angebrachte Vignetten werden bei den automatischen Kontrollen nicht erfasst.

Vom 1. November bis 15. April müssen Fahrzeuge bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Winterreifen oder Schneeketten ausgerüstet sein.

Die Promillegrenze beträgt 0,5. Für Personen, die den Führerschein noch keine zwei Jahre besitzen, gilt 0,1 Promille.

Für in- und ausländische Lenker mehrspuriger Fahrzeuge gilt eine Mitführ- und Tragepflicht von Warnwesten. Verstöße sind bußgeldbewehrt.

Bei Überschreiten des Tempolimits drohen empfindliche Geldbußen.

  • Vermeiden Sie Einfahrten auf und das (kurze) Halten vor Privatgrundstücken. Anwohner, Besitzer (auch Mieter) und Eigentümer können eine Besitzstörungsklage einreichen. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von mehreren Hundert Euro.
Rechtliche Besonderheiten

Es ist an allen öffentlichen Orten nicht mehr erlaubt, das Gesicht durch Kleidung oder andere Gegenstände zu verhüllen bzw. zu verbergen (Ausnahmen: COVID-19-Maskenpflicht oder Kälte). Ein Verstoß zieht eine Strafe von 150 EUR nach sich, die in bar oder mit Kreditkarte beglichen werden kann. Weitere Auskünfte erteilt das österreichische Bundesministerium für Inneres.

Registrierungspflicht

Es gibt keine besondere Registrierungspflicht in Österreich.

Sicherheit

Terrorismus

Terroristische Anschläge können auch in Österreich nicht ausgeschlossen werden. Anfang Oktober 2023 wurde für Österreich eine erhöhte Terrorwarnstufe ausgerufen. In der Wiener Innenstadt wurde im November 2020 ein terroristischer Angriff verübt.

Kriminalität

Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle und Handtaschenraub kommen insbesondere in den Großstädten an von Touristen stark frequentierten Orten vor. Gewaltkriminalität ist selten.

  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.
  • Geben Sie bargeldlosen Zahlungen den Vorzug und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen oder auffälligen Schmuck mit.
  • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, an Bahnhöfen, auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Wenn Sie eine Reise mit dem Kfz durch Slowenien planen, informieren Sie sich bitte vor Reiseantritt im Reise- und Sicherheitshinweis Slowenien.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Telefonanrufen, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich der Glaubwürdigkeit oder wenden Sie sich an die Polizei.
Zollbestimmungen und Mitführverbote

Die Ein- und Ausfuhr von Waren unterliegt den Bestimmungen der Europäischen Union. Der Grundsatz keiner Warenkontrollen schließt Stichprobenkontrollen im Rahmen der polizeilichen Überwachung der Grenzen und der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nicht aus.

Tiere

Für Reisen mit bestimmten Haustieren (Hunde, Katzen, Frettchen) in Länder der Europäischen Union mit Ausnahme von Irland, Malta und Finnland, wo abweichende Bestimmungen gelten, ist ein EU-Heimtierausweis erforderlich. Er dient u. a. als Nachweis, dass das Tier gegen Tollwut geimpft ist.
Einen Musterausweis sowie weitergehende Informationen bieten das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und das österreichische Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.

Gesundheitsbestimmungen

Impfschutz

Für die Einreise nach Österreich sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung in den Reise-Impfempfehlungen.
  • In Österreich ist der Impfschutz gegen FSME öffentlich empfohlen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

West-Nil-Fieber

Beim West-Nil-Fieber handelt es sich um eine durch Zugvögel verbreitete, von tagaktiven Mücken auf den Menschen übertragene Viruserkrankung. In den Sommermonaten kann es in Österreich zu saisonalen Ausbrüchen kommen. Die Infektion verläuft überwiegend klinisch unauffällig, in seltenen Fällen können jedoch schwere neurologische Symptome auftreten. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung existiert nicht, siehe West-Nil-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von West-Nil-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

In großen Teilen des Landeskommt es zu bestimmten Jahreszeiten zur Übertragung der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) durch Zeckenbisse.

  • Nehmen Sie rechtzeitig vor Einreise mit einem Reise-/Tropenmediziner wegen einer möglichen Impfung Kontakt auf.
  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von mücken- und zeckengebundenen Risiko bei exponierten Reisen im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mücken- und Zeckenstichen.

Medizinische Versorgung

Das Versorgungsniveau in Österreich ist gut.
Es besteht in Österreich für alle Personen, die in Deutschland gesetzlich versichert sind, ein Anspruch auf Behandlung bei Ärzten, Zahnärzten und in Krankenhäusern, die vom ausländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger zugelassen sind. Als Nachweis ist die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) bzw. eine Ersatzbescheinigung vorzulegen. Beide Dokumente erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse.

  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
Natur und Klima

Es herrscht gemäßigtes Alpin-Klima mit zunehmend kontinentalem Einfluss nach Osten.

Im Winter kommt es in den Bergen immer wieder zu Lawinenabgängen und auch Sperrungen von Gebieten wie insbesondere von Tälern.

Schnee- und Gletscherschmelze können auch im Frühjahr Lawinen und Erdrutsche verursachen. Ganzjährig kann es zu Berg- und Felsstürzen sowie Gerölllawinen kommen.

  • Informieren Sie sich vor Aktivitäten in den Bergen über die örtlichen Gegebenheiten, um das Risiko eines Wetterumschwungs einschätzen zu können, die eigenen Kräfte nicht zu überschätzen und mit adäquater Kleidung und Ausrüstung aufzubrechen. Informationen über die aktuelle Witterung, insbesondere über die Schnee- und Lawinensituation, bietet die österreichische Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.
  • Bleiben Sie stets auf ausgewiesene Pisten und Loipen.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen der österreichischen Behörden.
  • Beachten Sie die regionalen Wetter- und Verkehrshinweise und verhalten Sie sich adäquat. Aktuelle Informationen über Fahrpläne und Streckenunterbrechungen sind über SCOTTY der österreichischen Bahn! P|HimSearch! H|199974 abrufbar.
Geld/Kreditkarten

Landeswährung ist der Euro (EUR). Das Abheben von Bargeld an Geldautomaten und die Bezahlung mit Kreditkarten sind vielerorts möglich. Nicht alle Dienstleistungen sind bargeldlos möglich; insbesondere in der Gastronomie wird häufig nur Barzahlung akzeptiert.

Führerschein

Der deutsche Führerschein wird anerkannt.

Visabestimmungen

EU-Bürger benötigen kein Visum.

Minderjährige

Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise Minderjähriger bekannt.

Kontakt
Alpinschule Oberstdorf GmbH & Co. KG
Im Oberen Winkel 12a
87561 Oberstdorf
DEUTSCHLAND
Tel. +49 8322 940 750
Fax +49 8322 940 75 29
Qualifikation unserer Bergführer
Logo IVBVLogo VDB Gütesiegel
Öffnungszeiten
Mo - Do 
08:00-12:00 und 14:00-17:00
Freitag 
08:00-13:00
Sa, So 
geschlossen
Telefonzeiten

Mo-Do: 09:00-12:00 und
14:00-17:00 Uhr
Fr: 09:00-13:00 Uhr

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