Die Skidurchquerung überhaupt!

Von Chamonix nach Zermatt

Haute Route - Der Klassiker

"Die" Skidurchquerung in den Alpen überhaupt!
Von Chamonix im Mont- Blanc Gebiet nach Zermatt. Die Alpenregion mit den meisten 4000ern mit Ski durchqueren - Traum vieler Tourengeher. 6 großartige Tourentage für gute Skifahrer mit Tourenerfahrung und sehr guter Ausdauer.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 4 bis max. 5 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
ab 945 €
Termine
buchbar / Plätze frei
wenige Plätze buchbar
nicht mehr buchbar
361200
26.03. - 01.04.2023
Sonntag - Samstag
945,00 €
Normalpreis
945 €
361201
16.04. - 22.04.2023
Sonntag - Samstag
945,00 €
Normalpreis
945 €
Treffpunkt
10:00 Uhr Parkplatz Grand Montets Bahn in Argentiere
Ende der Tour
13:00 Uhr, Parkplatz Grand Montets, Argentiere.
Verpflegung

Auf den Hütten der Haute Route gibt es jeweils Halbpension (Frühstück und Abendessen). Es besteht die Möglichkeit sich jeweils ein Lunchpaket machen zu lassen. Oftmals ist man auch gegen frühen Nachmittag auf der nächsten Hütte und kann dort noch etwasa Essen. Marschtee gibt es auch auf jeder Unterkunft.

Als Verpflegung auf Tour empfehlen wir Müsliriegel, Trockenobst oder Fruchtschnitten in überschaubarer Menge sowie mind. 1,5 - 2 l Getränk.

1. Tag: Zustieg zur Refuge de Argentiere
↑ 500 m ↓ 300 m 4 Std.

Gemütlicher Auftakt. Nachdem wir uns an der Gand Montets Bahn getroffen haben und das Material für die Woche noch einmal durchgegangen sind, fahren wir mit der Bahn bis auf 2600 Meter. Von hier starten wir den ersten Anstieg zum Col de Rachasses. Nach der Abfahrt ins Argentiere Gletscherbecken machen wir die letzten Meter zur Argentiere Hütte. Hier können wir noch große Alpenwände wie die Droites bestaunen und haben auch noch Zeit zum üben von Seiltechniken für die nächsten Tage.

2. Tag: Über 3 Pässe und eine lange Abfahrt nach Champex
↑ 1100 m ↓ 2100 m 6 Std.

Am zweiten Tag lernen wir die Schönheit und Herausforderungen der Haute Route in der Tiefe kennen. Ein langer aber ebenso grandioser Tag mit 3 Pässen, die erstiegen werden wollen und einer langen Abfahrt nach Champex. Von der Argentiere Hütte fahren wir ein kurzes Stück ab um dann das Gletscherbecken Richtung Col du Chardonnet zu verlassen. Dort angelangt, haben wir den Großteil der Höhenmeter die im Aufstieg zu bewältigen sind, bereits geschafft. Nach einer kurzen Abfahrt Fellen wir wieder auf und steigen zur Fenetre de Saleinaz. Dort eröffnet sich uns der Gletscher Plateau du Trient. Wir lassen die Cabanne du Trient rechts liegen und fahren weiter Talwärts. Der letzte Aufstieg des Tages wartet mit dem Col des Ecandies auf uns. Dort angelangt, haben wir noch 1900 HM Abfahrt durch das Val d Arpet vor uns. Von Champex aus fahren wir noch nach Bourg St. Pierre. Dort endet unser zweiter Tag.

3. Tag: Ein langer Aufstieg zur Cabanne de Valsorey
↑ 1400 m 6 Std.

Wir starten direkt vom Hotel mit den Ski in das Tal in dem uns der Bach Torrent du Valsorey entgegenkommt. Mit einem gemütlich ansteigenden Gefälle bemerken wir die Höhenmeter kaum. Auf einer Hochebene unter der Cabanne du Velan ist nochmal Zeit für eine Brotzeit, bevor es etwas steiler als zuvor zur Hütte weitergeht. Den grandiosen Blick in Richtung Mont Blanc Massiv kann man bereits hier genießen oder dann wenn man auf der Valsorey Hütte angekommen ist und keine Ski mehr an den Füßen hat. Die Hütte liegt unterhalb des Grand Combin, den man die Tage davor schon ein paar mal gesehen hat und liegt auf 3300m.

4. Tag: Hinauf zum Col du Sodagnon und weiter zur Chanrion
↑ 1000 m ↓ 1900 m 6 Std.

Wir steigen morgens über den Glacier du Metin auf zum Plateau du Couloir. Dieses queren wir nach Westen und fahren eine Stufe ab um zum Col du Sonadon noch einmal kurz aufzusteigen. Von dort aus haben wir eine lange Abfahrt, die von einer weiteren kurzen ansteigenden Querung unterbrochen wird,über große, weitläufige Hänge. Unten angekommen müssen wir noch ein letztes mal für diesen Tag die Felle auf die Ski aufziehen um zur Hütte zu gelangen. Die Cabanne de Chanrion 2462m bekam 2021 einen gelungenen Anbau mit einem Panoramafenster aus dem Gastraum, von dem man die Abfahrt des Tages noch einmal Revue passieren lassen kann.

5. Tag: An diesem Tag geht es zum höchsten Punkt, der Pigne de Arolla
↑ 1400 m ↓ 700 m 7 Std.

Wenige Minuten nach verlassen der Hütte zweigen wir nach Wetsen in das Tal des Glacier du Brenay ab und nutzen es als Zubringer zum Col du Brenay. Von dort aus sind wir dem höchsten Punkt der Haute Route, der Pigne de Arolla auf 3787m. Von dort fahren wir hinab zum Col du Vignettes, von wo aus wir die letzten Meter zur Cabanne des Vignettes 3158m laufen und den letzten Hüttenabend verbringen.

6. Tag: Der letzte Tourentag mit grandiosem Blick auf's Matterhorn
↑ 900 m ↓ 2600 m 7 Std.

Paradetour zum Col de Valpeline mit grandioser Aussicht auf das Matterhorn und den Dent d' Herens. Zuvor geht es über den Col de L' Eveque und den Col du Mont Brule'. Zum Schluß kommt eine der besten Abfahrten der Alpen nach Zermatt.

7. Tag: Rückfahrt zum Ausgangspunkt in Argentiere

Heimreise (Reservetag)

Leistungen
  • Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer
  • Spesen des Bergführers
  • Hüttenreservierung
  • Organisation
  • Sicherheits- und Spezialausrüstung
Zusatzkosten
  • ÜN/HP
  • eventuelle Parkgebühren
  • Transfers
  • Bergbahn
  • Auf der gesamten Tour kann in Euro bezahlt werden. Die meiste Zeit ist man auf Schweizer Hütten. deswegen kann auch in Schweizer Franken bezahlt werden. Die meisten Hütten nehmen auch EC Karte als Zahlungsmittel.
Schwierigkeit Ausdauer

Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) über 7 Std. und mehr als 1000 Höhenmeter im Aufstieg.

Schwierigkeit Technik

Eine ausgereifte und sichere Fahrtechnik auch im sehr steilen, unpräparierten Gelände ist nötig, Spitzkehren müssen unbedingt sicher beherrscht werden. Felsige Passagen und/oder kurze Anstiege mit Steigeisen sind hin und wieder nötig.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 4 bis max. 5 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
ab 945 €
1. Tag: Zustieg zur Refuge de Argentiere
↑ 500 m ↓ 300 m 4 Std.

Gemütlicher Auftakt. Nachdem wir uns an der Gand Montets Bahn getroffen haben und das Material für die Woche noch einmal durchgegangen sind, fahren wir mit der Bahn bis auf 2600 Meter. Von hier starten wir den ersten Anstieg zum Col de Rachasses. Nach der Abfahrt ins Argentiere Gletscherbecken machen wir die letzten Meter zur Argentiere Hütte. Hier können wir noch große Alpenwände wie die Droites bestaunen und haben auch noch Zeit zum üben von Seiltechniken für die nächsten Tage.

2. Tag: Über 3 Pässe und eine lange Abfahrt nach Champex
↑ 1100 m ↓ 2100 m 6 Std.

Am zweiten Tag lernen wir die Schönheit und Herausforderungen der Haute Route in der Tiefe kennen. Ein langer aber ebenso grandioser Tag mit 3 Pässen, die erstiegen werden wollen und einer langen Abfahrt nach Champex. Von der Argentiere Hütte fahren wir ein kurzes Stück ab um dann das Gletscherbecken Richtung Col du Chardonnet zu verlassen. Dort angelangt, haben wir den Großteil der Höhenmeter die im Aufstieg zu bewältigen sind, bereits geschafft. Nach einer kurzen Abfahrt Fellen wir wieder auf und steigen zur Fenetre de Saleinaz. Dort eröffnet sich uns der Gletscher Plateau du Trient. Wir lassen die Cabanne du Trient rechts liegen und fahren weiter Talwärts. Der letzte Aufstieg des Tages wartet mit dem Col des Ecandies auf uns. Dort angelangt, haben wir noch 1900 HM Abfahrt durch das Val d Arpet vor uns. Von Champex aus fahren wir noch nach Bourg St. Pierre. Dort endet unser zweiter Tag.

3. Tag: Ein langer Aufstieg zur Cabanne de Valsorey
↑ 1400 m 6 Std.

Wir starten direkt vom Hotel mit den Ski in das Tal in dem uns der Bach Torrent du Valsorey entgegenkommt. Mit einem gemütlich ansteigenden Gefälle bemerken wir die Höhenmeter kaum. Auf einer Hochebene unter der Cabanne du Velan ist nochmal Zeit für eine Brotzeit, bevor es etwas steiler als zuvor zur Hütte weitergeht. Den grandiosen Blick in Richtung Mont Blanc Massiv kann man bereits hier genießen oder dann wenn man auf der Valsorey Hütte angekommen ist und keine Ski mehr an den Füßen hat. Die Hütte liegt unterhalb des Grand Combin, den man die Tage davor schon ein paar mal gesehen hat und liegt auf 3300m.

4. Tag: Hinauf zum Col du Sodagnon und weiter zur Chanrion
↑ 1000 m ↓ 1900 m 6 Std.

Wir steigen morgens über den Glacier du Metin auf zum Plateau du Couloir. Dieses queren wir nach Westen und fahren eine Stufe ab um zum Col du Sonadon noch einmal kurz aufzusteigen. Von dort aus haben wir eine lange Abfahrt, die von einer weiteren kurzen ansteigenden Querung unterbrochen wird,über große, weitläufige Hänge. Unten angekommen müssen wir noch ein letztes mal für diesen Tag die Felle auf die Ski aufziehen um zur Hütte zu gelangen. Die Cabanne de Chanrion 2462m bekam 2021 einen gelungenen Anbau mit einem Panoramafenster aus dem Gastraum, von dem man die Abfahrt des Tages noch einmal Revue passieren lassen kann.

5. Tag: An diesem Tag geht es zum höchsten Punkt, der Pigne de Arolla
↑ 1400 m ↓ 700 m 7 Std.

Wenige Minuten nach verlassen der Hütte zweigen wir nach Wetsen in das Tal des Glacier du Brenay ab und nutzen es als Zubringer zum Col du Brenay. Von dort aus sind wir dem höchsten Punkt der Haute Route, der Pigne de Arolla auf 3787m. Von dort fahren wir hinab zum Col du Vignettes, von wo aus wir die letzten Meter zur Cabanne des Vignettes 3158m laufen und den letzten Hüttenabend verbringen.

6. Tag: Der letzte Tourentag mit grandiosem Blick auf's Matterhorn
↑ 900 m ↓ 2600 m 7 Std.

Paradetour zum Col de Valpeline mit grandioser Aussicht auf das Matterhorn und den Dent d' Herens. Zuvor geht es über den Col de L' Eveque und den Col du Mont Brule'. Zum Schluß kommt eine der besten Abfahrten der Alpen nach Zermatt.

7. Tag: Rückfahrt zum Ausgangspunkt in Argentiere

Heimreise (Reservetag)

Leistungen
  • Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer
  • Spesen des Bergführers
  • Hüttenreservierung
  • Organisation
  • Sicherheits- und Spezialausrüstung
Zusatzkosten
  • ÜN/HP
  • eventuelle Parkgebühren
  • Transfers
  • Bergbahn
  • Auf der gesamten Tour kann in Euro bezahlt werden. Die meiste Zeit ist man auf Schweizer Hütten. deswegen kann auch in Schweizer Franken bezahlt werden. Die meisten Hütten nehmen auch EC Karte als Zahlungsmittel.
Teambild

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