Allgäu

Durch die Allgäuer Hochalpen mit Schrecksee, Lechtal, Krottenkopf, Rauheck, Kreuzeck und vielem mehr!

Kennzeichnung neue Tour
Grenzgänger Weg und Highlights in den Allgäuer Alpen

Der Grenzgänger Weg hat sich die letzten Jahre etabliert und ist viel begangen. Mit unserer neuen Tour haben wir diesen Weg nach unserer Meinung optimiert und durch zahlreiche Highlights wie die Hermann von Barth Hütte im Lechtal, den Krottenkopf über der Kemptner Hütte, den fantastischen Höhenzug vom Kreuzeck zum Rauheck bis zum Älpelesattel ergänzt. Die bekannten Höhepunkte wie Bad Hindelang mit Hinterstein, dem Schrecksee und dem Jubiläumsweg und der Abstieg nach Hinterhornbach sind natürlich auch dabei. Die perfekte Ergänzung zu unserer Steinbocktour.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 6 bis max. 8 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
Termine
buchbar / Plätze frei
wenige Plätze buchbar
nicht mehr buchbar
Keine Termine gefunden
Treffpunkt
10:00 Uhr an der Alpinschule Oberstdorf
Ende der Tour
Morgens im Hotel; Ihr Bergführer verabschiedet sich am Vorabend
Verpflegung

Als Verpflegung auf Tour empfehlen wir Müsliriegel, Trockenobst oder Fruchtschnitten in überschaubarer Menge sowie mind. 1 l Getränk.

1. Tag: Hinterstein - Schrecksee - Kirchendachsattel - Landsberger Hütte
↑ 1050 m ↓ 250 m 6 Std.

Transfer nach Hinterstein und weiter mit dem Giebelhausbus. Den üblichen Anstieg ab dem E-Werk lassen wir liegen und fahren bis „Kanzel“. Von hier geniessen wir den ruhigen Anstieg über Alpgelände und einen schönen Bergwald vorbei an einer Jagdhütte und zur neu erbauten Taufers Alpe. Wir folgen dem Weg stets weiter bergauf bis zum Schrecksee. Über den Kirchendachsattel und auf dem Saalfelderweg wandern wir weiter bis zur Landsberger Hütte.

2. Tag: Landsberger Hütte - Jubiläumsweg - Prinz Luitpold Haus
↑ 650 m ↓ 600 m 6 - 7 Std.

Von der Landsberger Hütte wandern wir auf dem von Gestern bekannten Weg zurück zum Kastenjoch. Von hier führt der Weg zur Lahnscharte und wir haben noch einmal einen herrlichen Blick auf den Schrecksee.
Mit Blick auf den Hochvogel wandern wir in einem stetigen Auf und Ab weiter in Richtung Prinz Luitpold Haus. An der Lärchwand ist vor allem bei Nässe Aufmerksamkeit gefordert. Die schweren Passagen sind dabei durch Drahtseile gesichert und kein Problem. Im Bereich der Bockkarscharte wird das Gelände alpin und felsig mit viel Geröll. Von der Scharte steigen wir zum Prinz Luitpold Haus ab. Dabei stets den Wiedemerkopf mit seinen kuriosen Felsenfalten vor uns und auch die Ostwand des Schneck zieht unsere Blicke auf sich.

3. Tag: Prinz Luitpold Haus - Himmelecksattel - Hornbachjoch - Hinterhornbach
↑ 950 m ↓ 1650 m 8 Std.

Eine lange Etappe führt durch unterschiedlichste Landschaftsformen vorbei an großen Allgäuer Gipfeln nach Hinterhornbach am Fusse der Südseite des Hochvogel. Die großen Gipfel am Weg sind Schneck, großer Wilder und Höfats.
Von der Hütte starten queren wir unter dem Wiedemerkopf hindurch und weiter entlang des großen Wilden in Richtung Hornbachjoch. Über den Kanzbergrücken wandern wir hinunter nach Hinterhornbach. Während des Abstiegs ergeben sich großartige Ausblicke auf den Hochvogel und die Lechtaler Alpen.

4. Tag: Hinterhornbach - Hermann von Barth Hütte
↑ 1150 m ↓ 200 m 5 Std.

Der Zustieg von Hinterhornbach zur Herman von Barth Hütte ist eher unüblich und daher meist einsam. Die Landschaft ist dafür großartig und wir überschreiten im Zuge des Hüttenaufstiegs die Hornbachkette. Wir folgen dem Talboden bis zu den Drähütten. Hier verlassen wir das Tal des Hornbachs und halten uns links aufwärts. Meist nordseitig erreichen wir teilweise steil auf dem Schöneckersteig das Schöneckerjoch. Absteigend umrunden wir die Wolfebnerspitze südseitig und erreichen schließlich die Hütte. Bei guten Bedingungen und genügend Kraft erkunden wir am Nachmittag noch die Umgebung in Richtung Wolfebnerscharte.

5. Tag: Hermann von Barth Hütte - Krottenkopf - Kemptner Hütte
↑ 950 m ↓ 1225 m 6 Std.

Der Übergang von der Hermann von Barth Hütte zur Kemptner Hütte führt durch vier große Kare in einer kargen hochalpinen Landschaft. Nach dem Wolfebner-, Birger- und Hermannskar passieren wir den Hermannskarsee und erreichen schließlich die Krottenkopfscharte. Hier können wir ein Gepäckdepot machen und auf den höchsten Allgäuer Gipfel den großen Krottenkopf 2656 m, steigen. Von der Krottenkopfscharte ist es dann nicht mehr weit über das obere Mädelejoch zur Kemptner Hütte.

6. Tag: Königsetappe - Kemptner Hütte - Kreuzeck - Rauheck -Älpelesattel (Eissee) - Oytal - Oberstdorf
↑ 800 m ↓ 1650 m 7 - 8 Std.

Die Etappe von heute kann als Königsetappe bezeichnet werden. Von der Hütte umrunden wir die Krottenspitzen und wandern über den Fürschiessersattel ins Märzle. Über den fantastischen Höhenzug des Kreuzecks und Rauhecks erreichen wir den Älpelesattel. Die Überschreitung dieses Höhenzugs gehört zu Recht zu den schönsten Wanderungen im Allgäu. Die Aussicht von hier oben sucht ihres Gleichen! Bei sehr guten Bedingungen und wenn wir alle noch fit sind wählen wir den etwas längeren Weg über den Eissee und das Wildenfeldhüttchen hinab ins Oytal. Geplant ist jedoch der Abstieg über den Älpelesattel und die Käseralpe zum Oytalhaus. Von hier nutzen wir schließlich die verfügbaren Bergroller für die Fahrt nach Oberstdorf. (ca. 30 Minuten). nach dieser langen Etappe und der großartigen Wanderung freuen wir uns auf ein gutes Hotel in Oberstdorf, geniessen den Abschlußabend und verabschieden unseren Bergführer.

7. Tag: Abschied vom Oberallgäu

Nach dem Frühstück erfolgt die individuelle Heimreise

Leistungen
  • gepr. Bergwanderführer / staatl. gepr. Bergführer
  • 4 x ÜN/HP in Hütten im Mehrbettzimmer oder Lager
  • 2 x ÜN/HP Hotel, Gasthof
  • Transfers
  • Bergroller
  • 7 x Parken in Oberstdorf
Zusatzkosten
  • Getränke
  • nicht inkludierte Verpflegung: Einkehr oder Lunchpaket
  • Trinkgelder
Hinweis



Achtung! Für die Termine im Sommer 2021 gelten wegen Corona besondere Bedingungen. Unseren aktuellen Sicherheits- und Hygieneleitfaden finden Sie bei den Downloads.

Downloads
Schwierigkeit Ausdauer

Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) meist über 8 Std. und mehr als 1200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

Schwierigkeit Technik

Technisch bewegen wir uns bei diesen Touren in teilweise anspruchsvollem Gelände. Absolute Trittsicherheit auch in teilweise weglosem Gelände, so wie auf nassem Fels und im Schrofengelände ist erforderlich. Die Wege sind nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Sehr ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell brauchen Sie die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 6 bis max. 8 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
1. Tag: Hinterstein - Schrecksee - Kirchendachsattel - Landsberger Hütte
↑ 1050 m ↓ 250 m 6 Std.

Transfer nach Hinterstein und weiter mit dem Giebelhausbus. Den üblichen Anstieg ab dem E-Werk lassen wir liegen und fahren bis „Kanzel“. Von hier geniessen wir den ruhigen Anstieg über Alpgelände und einen schönen Bergwald vorbei an einer Jagdhütte und zur neu erbauten Taufers Alpe. Wir folgen dem Weg stets weiter bergauf bis zum Schrecksee. Über den Kirchendachsattel und auf dem Saalfelderweg wandern wir weiter bis zur Landsberger Hütte.

2. Tag: Landsberger Hütte - Jubiläumsweg - Prinz Luitpold Haus
↑ 650 m ↓ 600 m 6 - 7 Std.

Von der Landsberger Hütte wandern wir auf dem von Gestern bekannten Weg zurück zum Kastenjoch. Von hier führt der Weg zur Lahnscharte und wir haben noch einmal einen herrlichen Blick auf den Schrecksee.
Mit Blick auf den Hochvogel wandern wir in einem stetigen Auf und Ab weiter in Richtung Prinz Luitpold Haus. An der Lärchwand ist vor allem bei Nässe Aufmerksamkeit gefordert. Die schweren Passagen sind dabei durch Drahtseile gesichert und kein Problem. Im Bereich der Bockkarscharte wird das Gelände alpin und felsig mit viel Geröll. Von der Scharte steigen wir zum Prinz Luitpold Haus ab. Dabei stets den Wiedemerkopf mit seinen kuriosen Felsenfalten vor uns und auch die Ostwand des Schneck zieht unsere Blicke auf sich.

3. Tag: Prinz Luitpold Haus - Himmelecksattel - Hornbachjoch - Hinterhornbach
↑ 950 m ↓ 1650 m 8 Std.

Eine lange Etappe führt durch unterschiedlichste Landschaftsformen vorbei an großen Allgäuer Gipfeln nach Hinterhornbach am Fusse der Südseite des Hochvogel. Die großen Gipfel am Weg sind Schneck, großer Wilder und Höfats.
Von der Hütte starten queren wir unter dem Wiedemerkopf hindurch und weiter entlang des großen Wilden in Richtung Hornbachjoch. Über den Kanzbergrücken wandern wir hinunter nach Hinterhornbach. Während des Abstiegs ergeben sich großartige Ausblicke auf den Hochvogel und die Lechtaler Alpen.

4. Tag: Hinterhornbach - Hermann von Barth Hütte
↑ 1150 m ↓ 200 m 5 Std.

Der Zustieg von Hinterhornbach zur Herman von Barth Hütte ist eher unüblich und daher meist einsam. Die Landschaft ist dafür großartig und wir überschreiten im Zuge des Hüttenaufstiegs die Hornbachkette. Wir folgen dem Talboden bis zu den Drähütten. Hier verlassen wir das Tal des Hornbachs und halten uns links aufwärts. Meist nordseitig erreichen wir teilweise steil auf dem Schöneckersteig das Schöneckerjoch. Absteigend umrunden wir die Wolfebnerspitze südseitig und erreichen schließlich die Hütte. Bei guten Bedingungen und genügend Kraft erkunden wir am Nachmittag noch die Umgebung in Richtung Wolfebnerscharte.

5. Tag: Hermann von Barth Hütte - Krottenkopf - Kemptner Hütte
↑ 950 m ↓ 1225 m 6 Std.

Der Übergang von der Hermann von Barth Hütte zur Kemptner Hütte führt durch vier große Kare in einer kargen hochalpinen Landschaft. Nach dem Wolfebner-, Birger- und Hermannskar passieren wir den Hermannskarsee und erreichen schließlich die Krottenkopfscharte. Hier können wir ein Gepäckdepot machen und auf den höchsten Allgäuer Gipfel den großen Krottenkopf 2656 m, steigen. Von der Krottenkopfscharte ist es dann nicht mehr weit über das obere Mädelejoch zur Kemptner Hütte.

6. Tag: Königsetappe - Kemptner Hütte - Kreuzeck - Rauheck -Älpelesattel (Eissee) - Oytal - Oberstdorf
↑ 800 m ↓ 1650 m 7 - 8 Std.

Die Etappe von heute kann als Königsetappe bezeichnet werden. Von der Hütte umrunden wir die Krottenspitzen und wandern über den Fürschiessersattel ins Märzle. Über den fantastischen Höhenzug des Kreuzecks und Rauhecks erreichen wir den Älpelesattel. Die Überschreitung dieses Höhenzugs gehört zu Recht zu den schönsten Wanderungen im Allgäu. Die Aussicht von hier oben sucht ihres Gleichen! Bei sehr guten Bedingungen und wenn wir alle noch fit sind wählen wir den etwas längeren Weg über den Eissee und das Wildenfeldhüttchen hinab ins Oytal. Geplant ist jedoch der Abstieg über den Älpelesattel und die Käseralpe zum Oytalhaus. Von hier nutzen wir schließlich die verfügbaren Bergroller für die Fahrt nach Oberstdorf. (ca. 30 Minuten). nach dieser langen Etappe und der großartigen Wanderung freuen wir uns auf ein gutes Hotel in Oberstdorf, geniessen den Abschlußabend und verabschieden unseren Bergführer.

7. Tag: Abschied vom Oberallgäu

Nach dem Frühstück erfolgt die individuelle Heimreise

Leistungen
  • gepr. Bergwanderführer / staatl. gepr. Bergführer
  • 4 x ÜN/HP in Hütten im Mehrbettzimmer oder Lager
  • 2 x ÜN/HP Hotel, Gasthof
  • Transfers
  • Bergroller
  • 7 x Parken in Oberstdorf
Zusatzkosten
  • Getränke
  • nicht inkludierte Verpflegung: Einkehr oder Lunchpaket
  • Trinkgelder
Hinweis



Achtung! Für die Termine im Sommer 2021 gelten wegen Corona besondere Bedingungen. Unseren aktuellen Sicherheits- und Hygieneleitfaden finden Sie bei den Downloads.

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Qualifikation unserer Bergführer

Bei all unseren Touren werden Sie
von staatlich geprüften Berg- und Skiführern,
Bergwanderführern, Heeresbergführern oder
ausgebildeten Bergrettern geführt und betreut.
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