Hochtourenwochen

Hochtouren im Ortlergebiet und Ortlerbesteigung

Cevedale, Ortler und mehr!

Schon bei unserer Anreise nach dem Reschenpass fesselt „König Ortler“ unseren Blick: strahlend weiß erhebt sich der Eisriese über dem Vinschgau. Er ist der höchste Berg Südtirols und ein wahrer Klassiker in den Ostalpen, der im Tourenbuch eines ambitionierten Bergsteigers nicht fehlen sollte! Auf unserer Hochtour folgen wir den Spuren des Polar- und Alpenforschers Julius Payer, der diesen Normalweg auf den Ortler entdeckt hat.

Dauer
6 Tage
Gruppe ab 3 bis max. 4 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
Termine
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851403
14.08. - 19.08.2018
Dienstag - Sonntag
951400
07.07. - 12.07.2019
Sonntag - Freitag
951401
21.07. - 26.07.2019
Sonntag - Freitag
951402
04.08. - 09.08.2019
Sonntag - Freitag
Treffpunkt
14.00 Uhr Sulden, Parkplatz Langensteinlift
Ende der Tour
ca. 15.00 Uhr Sulden, Parkplatz Langensteinlift
1. Tag: Von Sulden zur Schaubachhütte

Auffahrt mit der Gondelbahn zu Schaubachhütte, 2581 m, und Übernachtung.

2. Tag: Hintere Schöntaufspitze - Zufallhütte - Marteller Hütte
↑ 1000 m ↓ 1080 m 6-7 Std.

Erste Akklimatisationstour auf die Hintere Schöntaufspitze, 3325 m. Vorbei an der Madritschhütte, 2818 m, ins Madritschjoch, 3146 m, und dem aussichtsreichen Gipfel entgegen. Hinab geht es durch das Madritschtal zur Zufallhütte, 2256 m, hier folgt noch ein Gegenanstieg zur Marteller Hütte, unserem heutigen Ziel auf 2610 m.

3. Tag: Zufallspitze - Cevedale - Casatihütte
↑ 1250 m ↓ 600 m 6-7 Std.

Wir beginnen den Tag mit dem langen Aufstieg zur Zufallspitze, 3757 m. gefolgt vom Übergang zum Gipfel des Cevedale, 3769 m. Wir steigen über den Gletscher hinab zur Casatihütte, 3254 m.

4. Tag: Suldenspitze - Hintergrathütte
↑ 400 m ↓ 1000 m 5-6 Std.

Aufstieg zur Suldenspitze, 3376 m, bevor wir wieder zur Schaubachhütte, 2581 m, zurückkehren. Von hier beginnen wir mit dem Übergang zur Hintergrathütte, 2661 m.

5. Tag: Hintergrathütte - Tabarettahütte - Payerhütte
↑ 750 m ↓ 450 m 4-5 Std.

Nach einem gemütlichen Frühstück setzen wir unseren Weg fort: wir Queren die Flanken des Ortlers, vorbei an der Gipfelstation des Langensteinlifts bios unter die gewaltige Ortler Nordwand. Einige Kehren führen hinauf zur gemütlichen Terrasse der Tabarettahütte, 2550 m, die auf dem letzten grasigen Vorsprung erbaut ist, bevor es über Geröll und Fels zur Payerhütte, 3029 m, geht. Der erste Anblick der Hütte, die frei auf dem Grat vor der mächtigen Nordwand steht, ist einfach beeindruckend! Diese gemütliche Hütte ist unser Quartier für die Nacht.

6. Tag: Ortlerbesteigung
↑ 900 m ↓ 2000 m 9 Std.

Sehr früh brechen wir auf, um gute Verhältnisse auf dem Gletscher zu haben. Erst geht es jedoch über Fels und das sogenannte „Wandl“, einer steilen Felsstufe, die mit einer Kette versichert ist, hinauf. Dies ist eine der Schlüsselstellen unserer Tour. Weiter über Firn erreichen wir das Lombardi-Biwak auf 3316 m. Es folgt nochmals eine Steilstufe, die es zu überwinden gilt, bevor wir über das flache Plateau des Ortlerferners zum höchsten Punkt aufsteigen. Hier haben wir eine grandiose Aussicht auf den Hintergrat der steil heraufzieht, sowie die direkten Nachbarn Cevedale, Königsspitze und Gran Zebru. Bei guter Sicht können wir in der Ferne die Bernina-Gruppe, die Weißkugel und die Wildspitze erkennen. Der lange Abstieg erfolgt über dieselbe Route wie der Aufstieg. nach einer Pause auf der Payerhütte auf dem guten Weg zurück bis zum Langensteinlift und mit diesem ins Tal zum Parkplatz.

Leistungen
  • staatl.gepr. Bergführer
  • 2. Bergführer für die Ortlerbesteigung (max. 2 Gäste/Bergführer)
  • Reservierungen
  • Leihausrüstung
Zusatzkosten
  • 5 x ÜN/HP, Bergbahnen, ca. € 350,- + Getränke und weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
Hinweis



Achtung! Für die Termine im Sommer 2020 gelten wegen Corona besondere Bedingungen. Unseren aktuellen Sicherheits- und Hygieneleitfaden finden Sie bei den Downloads.

Downloads
Schwierigkeit Technik

Hochtouren für Fortgeschrittene. Technisch bewegen wir uns bei diesen Touren in teilweise anspruchsvollem Gelände. Diese Touren fordern sicheres Steigeisengehen im steilen, exponierten Gelände und erhöhte Trittsicherheit. Längere und exponierte Kletterstellen bis zum 3. Grad nach UIAA sind möglich.

Schwierigkeit Ausdauer

Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) über 7 Std. und mehr als 1200 Höhenmeter im Aufstieg.

Dauer
6 Tage
Gruppe ab 3 bis max. 4 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
1. Tag: Von Sulden zur Schaubachhütte

Auffahrt mit der Gondelbahn zu Schaubachhütte, 2581 m, und Übernachtung.

2. Tag: Hintere Schöntaufspitze - Zufallhütte - Marteller Hütte
↑ 1000 m ↓ 1080 m 6-7 Std.

Erste Akklimatisationstour auf die Hintere Schöntaufspitze, 3325 m. Vorbei an der Madritschhütte, 2818 m, ins Madritschjoch, 3146 m, und dem aussichtsreichen Gipfel entgegen. Hinab geht es durch das Madritschtal zur Zufallhütte, 2256 m, hier folgt noch ein Gegenanstieg zur Marteller Hütte, unserem heutigen Ziel auf 2610 m.

3. Tag: Zufallspitze - Cevedale - Casatihütte
↑ 1250 m ↓ 600 m 6-7 Std.

Wir beginnen den Tag mit dem langen Aufstieg zur Zufallspitze, 3757 m. gefolgt vom Übergang zum Gipfel des Cevedale, 3769 m. Wir steigen über den Gletscher hinab zur Casatihütte, 3254 m.

4. Tag: Suldenspitze - Hintergrathütte
↑ 400 m ↓ 1000 m 5-6 Std.

Aufstieg zur Suldenspitze, 3376 m, bevor wir wieder zur Schaubachhütte, 2581 m, zurückkehren. Von hier beginnen wir mit dem Übergang zur Hintergrathütte, 2661 m.

5. Tag: Hintergrathütte - Tabarettahütte - Payerhütte
↑ 750 m ↓ 450 m 4-5 Std.

Nach einem gemütlichen Frühstück setzen wir unseren Weg fort: wir Queren die Flanken des Ortlers, vorbei an der Gipfelstation des Langensteinlifts bios unter die gewaltige Ortler Nordwand. Einige Kehren führen hinauf zur gemütlichen Terrasse der Tabarettahütte, 2550 m, die auf dem letzten grasigen Vorsprung erbaut ist, bevor es über Geröll und Fels zur Payerhütte, 3029 m, geht. Der erste Anblick der Hütte, die frei auf dem Grat vor der mächtigen Nordwand steht, ist einfach beeindruckend! Diese gemütliche Hütte ist unser Quartier für die Nacht.

6. Tag: Ortlerbesteigung
↑ 900 m ↓ 2000 m 9 Std.

Sehr früh brechen wir auf, um gute Verhältnisse auf dem Gletscher zu haben. Erst geht es jedoch über Fels und das sogenannte „Wandl“, einer steilen Felsstufe, die mit einer Kette versichert ist, hinauf. Dies ist eine der Schlüsselstellen unserer Tour. Weiter über Firn erreichen wir das Lombardi-Biwak auf 3316 m. Es folgt nochmals eine Steilstufe, die es zu überwinden gilt, bevor wir über das flache Plateau des Ortlerferners zum höchsten Punkt aufsteigen. Hier haben wir eine grandiose Aussicht auf den Hintergrat der steil heraufzieht, sowie die direkten Nachbarn Cevedale, Königsspitze und Gran Zebru. Bei guter Sicht können wir in der Ferne die Bernina-Gruppe, die Weißkugel und die Wildspitze erkennen. Der lange Abstieg erfolgt über dieselbe Route wie der Aufstieg. nach einer Pause auf der Payerhütte auf dem guten Weg zurück bis zum Langensteinlift und mit diesem ins Tal zum Parkplatz.

Leistungen
  • staatl.gepr. Bergführer
  • 2. Bergführer für die Ortlerbesteigung (max. 2 Gäste/Bergführer)
  • Reservierungen
  • Leihausrüstung
Zusatzkosten
  • 5 x ÜN/HP, Bergbahnen, ca. € 350,- + Getränke und weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
Hinweis



Achtung! Für die Termine im Sommer 2020 gelten wegen Corona besondere Bedingungen. Unseren aktuellen Sicherheits- und Hygieneleitfaden finden Sie bei den Downloads.

Downloads
Teambild

Qualifikation unserer Bergführer

Bei all unseren Touren werden Sie
von staatlich geprüften Berg- und Skiführern,
Bergwanderführern, Heeresbergführern oder
ausgebildeten Bergrettern geführt und betreut.
Lernen Sie unser Team kennen
Gütesiegel VDBS
Gütesiegel VDBS
Abzeichen IVBV
Abzeichen Profi Bergschule
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