Dolomiten mit Komfort

Höhepunkte in den Dolomiten Geißler, Sella, Langkofel und Rosengarten

Kennzeichnung neue Tour
Dolomiten: Wandern mit Komfort

Die Dolomiten wurden von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und das nicht ohne Grund: diese wundervolle Gebirgslandschaft ist einfach einzigartig! Auch als eines der attraktivsten Wandergebiete des gesamten Alpenraumes sind die Dolomiten bekannt. Es wechseln sanfte Wiesenhänge mit schroffen Kalkfelsen, die oft mehrere hundert Meter hoch sind. Oft bieten sich auch reizvolle und schöne Blicke auf die angrenzenden Gebirgsgruppen wie die Pala, Zillertaler Alpen und die vergletscherte Ortler Gruppe. Unsere Tour durchquert drei der gewaltigsten Gebirgsstöcke in den Dolomiten: Sella, Langkofel und Rosengarten. Eine Tour mit schönen Hütten und reizvollen Höhepunkten.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 6 bis max. 8 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
ab 1495 €
Termine
buchbar / Plätze frei
wenige Plätze buchbar
nicht mehr buchbar
118100
04.07. - 10.07.2021
Sonntag - Samstag
218100
03.07. - 09.07.2022
Sonntag - Samstag
1495,00 €
Normalpreis
1495 €
218101
31.07. - 06.08.2022
Sonntag - Samstag
1495,00 €
Normalpreis
1495 €
218102
28.08. - 03.09.2022
Sonntag - Samstag
1495,00 €
Normalpreis
1495 €
218103
11.09. - 17.09.2022
Sonntag - Samstag
1495,00 €
Normalpreis
1495 €
Treffpunkt
12:00 Uhr Seceda-Bergbahn St. Ulrich - Ortisei oder 12.00 Uhr Grödnertal
Ende der Tour
10.00 Uhr Fassatal
Verpflegung

Als Verpflegung auf Tour empfehlen wir Müsliriegel, Trockenobst oder Fruchtschnitten in überschaubarer Menge sowie mind. 1 l Getränk.
Mittags bestehen Einkehrmöglichkeiten. Wir haben auch die Möglichkeit in den Talorten einzukaufen.

1. Tag: Willkommen im Grödnertal und Eingehtour
↑ 350 m ↓ 350 m 3 Std.

Mit der Seceda-Bahn fahren wir zur Bergstation. Unsere Wanderung beginnt im wohl bekanntesten Postkartenmotiv der Dolomiten. Vor uns türmen sich die Geislerspitzen auf, während wir dem gemütlichen Weg über das aussichtsreiche Hochplateau folgen. Die Runde können wir nach belieben ausdehnen und uns schonmal einen Überblick über die Touren der kommenden Tage verschaffen. Mit der Bahn geht es zurück ins Tal und wir fahren zur Unterkunft.

2. Tag: Naturpark Puez-Geisler
↑ 1000 m ↓ 1100 m 6,5 Std.

Transfer zur Col Raiser Bahn. Diese nimmt uns die ersten Höhenmeter ab und wir beginnen unsere heutige Wanderung mit einem Ausblick auf den Langkofel. Bis wir die Regensburger Hütte erreichen, führt der Weg sanft über Almwiesen und durch lichten Bergwald bergab. Dann beginnt der Anstieg. Die Umgebung wird zunehmend felsig und schroff auf dem Weg zur Forcella Forces de Sielles, 2512 m. Auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 2 gelangen wir zur markanten Puezhütte, 2475 m, wo sich eine Einkehr anbietet. Der Weiterweg führt uns über die Furcella de Ciampei, 2366 m, vorbei am kleinen Ciampeisee zum Col Pradat. Von hier können wir die Bergbahn ins Tal nutzen, wo wir abgeholt und zur Unterkunft gebracht werden.

3. Tag: Valun del Pisciadú - Überquerung des Sellastocks
↑ 825 m ↓ 1100 m 8 Std.

Transfer zum Grödnerjoch, 2120 m, mit Blick auf die Cir-Spitzen. Auf der gegenüberliegenden Seite wandern wir unter steilen Felswänden ins Val Setus. Das enge Tal wird nach oben hin immer steiler und weist auch ein paar drahtseilversicherte Passagen auf. Sind diese überwunden gelangen wir über das Hochplateau zur Pisciadú-Hütte, 2588 m. Weiter geht es vorbei am Pisciadúsee, der im Talgrund zwischen den Felswänden eingebettet liegt, zur Sela de Pisciadú, 2911 m. Ab hier wandern wir erst leicht über die aussichtsreiche Hochebene bergab und zweigen ins Val Lasties ab. Langsam wird die Umgebung wieder lieblicher und durch den lichten Bergwald gelangen wir zur Pian Schiavaneis. Hier werden wir abgeholt.

4. Tag: Plattkofelrunde
↑ 600 m ↓ 1050 m 6 Std.

In Fahrgemeinschaften oder individuell fahren wir zum Sellapass. Mit dem Lift erreichen wir die Toni Demetz Hütte, 2680 m an der Langkofelscharte.
Von hier führt der Weg durch eine riesige Schlucht zwischen den Felswänden des Langkofels zur rechten und der Grohmanspitze sowie des Plattkofels zur linken Seite. Über Geröll und oft noch Altschneefelder erreichen wir die Langkofelhütte. Von hier wird der Weg einfacher und nach einem Cappuccino oder Espresso umrunden wir von hier den Plattkofel bis zur gleichnamigen Hütte. Nach einer gemütlichen Einkehr wandern wir auf der Südseite des Plattkofel, vorbei an der Grohmannspitze zurück zum Ausgangspunkt. Wir fahren über den Sellapass hinab nach Canazei in unser neues Quartier für die nächsten 3 Nächte.

5. Tag: Auf Kriegspfaden an den Gletscher der Marmolada
↑ 1100 m ↓ 1100 m 6 - 7 Std.

Vom Hotel nutzen wir einen kurzen Transfer Richtung Fedaia See an der Nordseite der Marmolada. Vom Startpunkt, dem Hotel Villa Maria, führt der Weg in Serpentinen durch Wald aufwärts. Wir folgen dabei einem ehemaligen österreichischen Militärsteig, den russische Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg aus dem Fels geschlagen haben – heute noch in den Karten die Via die Rusci.
Der abwechslungsreiche Weg führt vorbei an schönen Strudeltöpfen und anderen interessanten Erosionsformen. Weiter oben wird das Gelände felsiger. Schwierige Passagen sind durch Sicherungen entschärft. Immer wieder treffen wir unterwegs auf Reste österreichischer Stellungen. Von hier erfolgte die Versorgung der „Eisstadt“, ein komplexes, etwa 10 km langes in den Gletscher der Marmolata gegrabenes Netzwerk an Stollen und Tunnel.
Vor allem begeistert uns aber die Aussicht auf Langkofel und Sellagruppe und vom vom Tal lacht der Fedaiasee herauf. Am Schutzhaus Pian dei Fiacconi machen wir Pause. Die Umgebung ist hier geprägt vom zurückgegangenen Gletscher und die Eiskante ist nur einige Gehminuten entfernt.
Der Abstieg verläuft nicht weit von der Lifttrasse entfernt. Und führt vom Fedaiasee wieder zurück zum Ausgangspunkt. Optional können wir auch die Seilbahn benutzen.

6. Tag: Prächtiger Rosengarten
↑ 800 m ↓ 650 m 5 - 6 Std.

Transfer zur Catinaccio-Bahn. Wir nutzen die Seilbahn und erreichen schon bald die Catinaccio Hütte. Der Weiterweg führt in Richtung Norden bis unter das Massiv des Kesselkogels zur Vajolet- und Preuss Hütte. Unter der beeindruckenden Ostwand der Rosengartenspitze führt dieser schöne Höhenweg zum Passo delle Zigolade, 2550 m und weiter zur Rifugio Roda di Vael, 2280 m. Nach einer Rast folgen wir dem Höhenweg bis zur Rifugio Paolina. Von dort geht es mit der Bahn oder zu Fuß ins Tal zum wunderschönen Karersee. Von hier Rücktransfer zum Hotel.

7. Tag: Abreise

Nach dem gemeinsamen Frühstück erfolgt die individuelle Heimreise

Leistungen
  • gepr. Bergwanderführer
  • 6 x ÜN/HP im Hotel
  • Transfers
  • Bergbahnen
Zusatzkosten
  • Getränke
  • nicht inkludierte Mahlzeiten und Einkehr unterwegs
  • zusätzliche Transfers und Bergbahnen
  • Parkgebühren
  • Trinkgelder
Hinweis



Achtung! Für die Termine im Sommer 2021 gelten wegen Corona besondere Bedingungen. Unseren aktuellen Sicherheits- und Hygieneleitfaden finden Sie bei den Downloads.

Downloads
Schwierigkeit Ausdauer

Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 7 Std. und bis max. 1200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

Schwierigkeit Technik

Sie sollten Erfahrung im Wandern mitbringen und 'trittsicher' sein. Dies bedeutet, dass Sie auch auf weniger guten Wegen nicht unkontrolliert rutschen und stets sicher auftreten. Die Wege sind in der Regel gut erkennbar. Das Gelände ist teilweise steil, Absturzgefahr kann bei Leichtsinn nicht ausgeschlossen werden.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 6 bis max. 8 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
ab 1495 €
1. Tag: Willkommen im Grödnertal und Eingehtour
↑ 350 m ↓ 350 m 3 Std.

Mit der Seceda-Bahn fahren wir zur Bergstation. Unsere Wanderung beginnt im wohl bekanntesten Postkartenmotiv der Dolomiten. Vor uns türmen sich die Geislerspitzen auf, während wir dem gemütlichen Weg über das aussichtsreiche Hochplateau folgen. Die Runde können wir nach belieben ausdehnen und uns schonmal einen Überblick über die Touren der kommenden Tage verschaffen. Mit der Bahn geht es zurück ins Tal und wir fahren zur Unterkunft.

2. Tag: Naturpark Puez-Geisler
↑ 1000 m ↓ 1100 m 6,5 Std.

Transfer zur Col Raiser Bahn. Diese nimmt uns die ersten Höhenmeter ab und wir beginnen unsere heutige Wanderung mit einem Ausblick auf den Langkofel. Bis wir die Regensburger Hütte erreichen, führt der Weg sanft über Almwiesen und durch lichten Bergwald bergab. Dann beginnt der Anstieg. Die Umgebung wird zunehmend felsig und schroff auf dem Weg zur Forcella Forces de Sielles, 2512 m. Auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 2 gelangen wir zur markanten Puezhütte, 2475 m, wo sich eine Einkehr anbietet. Der Weiterweg führt uns über die Furcella de Ciampei, 2366 m, vorbei am kleinen Ciampeisee zum Col Pradat. Von hier können wir die Bergbahn ins Tal nutzen, wo wir abgeholt und zur Unterkunft gebracht werden.

3. Tag: Valun del Pisciadú - Überquerung des Sellastocks
↑ 825 m ↓ 1100 m 8 Std.

Transfer zum Grödnerjoch, 2120 m, mit Blick auf die Cir-Spitzen. Auf der gegenüberliegenden Seite wandern wir unter steilen Felswänden ins Val Setus. Das enge Tal wird nach oben hin immer steiler und weist auch ein paar drahtseilversicherte Passagen auf. Sind diese überwunden gelangen wir über das Hochplateau zur Pisciadú-Hütte, 2588 m. Weiter geht es vorbei am Pisciadúsee, der im Talgrund zwischen den Felswänden eingebettet liegt, zur Sela de Pisciadú, 2911 m. Ab hier wandern wir erst leicht über die aussichtsreiche Hochebene bergab und zweigen ins Val Lasties ab. Langsam wird die Umgebung wieder lieblicher und durch den lichten Bergwald gelangen wir zur Pian Schiavaneis. Hier werden wir abgeholt.

4. Tag: Plattkofelrunde
↑ 600 m ↓ 1050 m 6 Std.

In Fahrgemeinschaften oder individuell fahren wir zum Sellapass. Mit dem Lift erreichen wir die Toni Demetz Hütte, 2680 m an der Langkofelscharte.
Von hier führt der Weg durch eine riesige Schlucht zwischen den Felswänden des Langkofels zur rechten und der Grohmanspitze sowie des Plattkofels zur linken Seite. Über Geröll und oft noch Altschneefelder erreichen wir die Langkofelhütte. Von hier wird der Weg einfacher und nach einem Cappuccino oder Espresso umrunden wir von hier den Plattkofel bis zur gleichnamigen Hütte. Nach einer gemütlichen Einkehr wandern wir auf der Südseite des Plattkofel, vorbei an der Grohmannspitze zurück zum Ausgangspunkt. Wir fahren über den Sellapass hinab nach Canazei in unser neues Quartier für die nächsten 3 Nächte.

5. Tag: Auf Kriegspfaden an den Gletscher der Marmolada
↑ 1100 m ↓ 1100 m 6 - 7 Std.

Vom Hotel nutzen wir einen kurzen Transfer Richtung Fedaia See an der Nordseite der Marmolada. Vom Startpunkt, dem Hotel Villa Maria, führt der Weg in Serpentinen durch Wald aufwärts. Wir folgen dabei einem ehemaligen österreichischen Militärsteig, den russische Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg aus dem Fels geschlagen haben – heute noch in den Karten die Via die Rusci.
Der abwechslungsreiche Weg führt vorbei an schönen Strudeltöpfen und anderen interessanten Erosionsformen. Weiter oben wird das Gelände felsiger. Schwierige Passagen sind durch Sicherungen entschärft. Immer wieder treffen wir unterwegs auf Reste österreichischer Stellungen. Von hier erfolgte die Versorgung der „Eisstadt“, ein komplexes, etwa 10 km langes in den Gletscher der Marmolata gegrabenes Netzwerk an Stollen und Tunnel.
Vor allem begeistert uns aber die Aussicht auf Langkofel und Sellagruppe und vom vom Tal lacht der Fedaiasee herauf. Am Schutzhaus Pian dei Fiacconi machen wir Pause. Die Umgebung ist hier geprägt vom zurückgegangenen Gletscher und die Eiskante ist nur einige Gehminuten entfernt.
Der Abstieg verläuft nicht weit von der Lifttrasse entfernt. Und führt vom Fedaiasee wieder zurück zum Ausgangspunkt. Optional können wir auch die Seilbahn benutzen.

6. Tag: Prächtiger Rosengarten
↑ 800 m ↓ 650 m 5 - 6 Std.

Transfer zur Catinaccio-Bahn. Wir nutzen die Seilbahn und erreichen schon bald die Catinaccio Hütte. Der Weiterweg führt in Richtung Norden bis unter das Massiv des Kesselkogels zur Vajolet- und Preuss Hütte. Unter der beeindruckenden Ostwand der Rosengartenspitze führt dieser schöne Höhenweg zum Passo delle Zigolade, 2550 m und weiter zur Rifugio Roda di Vael, 2280 m. Nach einer Rast folgen wir dem Höhenweg bis zur Rifugio Paolina. Von dort geht es mit der Bahn oder zu Fuß ins Tal zum wunderschönen Karersee. Von hier Rücktransfer zum Hotel.

7. Tag: Abreise

Nach dem gemeinsamen Frühstück erfolgt die individuelle Heimreise

Leistungen
  • gepr. Bergwanderführer
  • 6 x ÜN/HP im Hotel
  • Transfers
  • Bergbahnen
Zusatzkosten
  • Getränke
  • nicht inkludierte Mahlzeiten und Einkehr unterwegs
  • zusätzliche Transfers und Bergbahnen
  • Parkgebühren
  • Trinkgelder
Hinweis



Achtung! Für die Termine im Sommer 2021 gelten wegen Corona besondere Bedingungen. Unseren aktuellen Sicherheits- und Hygieneleitfaden finden Sie bei den Downloads.

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