Mehrtägige Touren

Klettersteige in der Zentralschweiz

Klettersteige satt!

Neu

Engelberg – Klettersteige in der Zentralschweiz

Engelberg - eines der Klettersteig Eldorados der Schweiz! Sechs spannende Steige stehen den Freunden der Via-Ferrata zur Verfügung. Jeder für sich ist etwas besonderes und hat seinen Reiz. Diese erkunden wir in den bevorstehenden fünf Tagen, hinzu kommt der Charme von Engelberg und eine großartige Umgebung.

Dauer
5 Tage
Gruppe ab 4 bis max. 6 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
ab 845 €

Termine

042400
24.06. - 28.06.2020
Mittwoch - Sonntag
845,00 €
Normalpreis
845 €
042401
29.07. - 02.08.2020
Mittwoch - Sonntag
845,00 €
Normalpreis
845 €
042402
26.08. - 30.08.2020
Mittwoch - Sonntag
845,00 €
Normalpreis
845 €

Treffpunkt

12:00 Uhr an der Brunni Bergbahn Talstation in Engelberg

Ende der Tour

ca. 14:00 Uhr in Melchsee - Frutt

Verpflegung

Tag 1 & 2: Halbpension, bestehend aus Abendessen und Frühstück.
Tag 3 - 5: Frühstück. Zum Abendessen suchen wir passende Restaurants.
Als Verpflegung auf Tour empfehlen wir Müsliriegel, Trockenobst oder Fruchtschnitten sowie ca. 1 l Getränk.

1. Tag: Engelberg - Brunni - Zittergrat - Brunnistöckli

↑ 180 m ↓ 180 m 2 Std.

Auffahrt mit der Brunnibahn. Der Zustieg zum Klettersteig Zittergrat dauert nur 5 - 10 Minuten. Der Zittergrat-Klettersteig ist steil, aber relativ kurz: somit ist er der ideale Steig für uns, um ihn noch am Anreisetag zu begehen. Gleich der Einstieg ist senkrecht, darauf folgt ein interessanter Quergang über einem Dach. Steile und sogar etwas überhängende Passagen sind zu meistern. Mit Schwierigkeit C/D der ideale Einstiegstest für die kommenden Tage! Nach der Engelsbrücke - einer Seilbrücke über eine kleine Schlucht - mündet der Zittergrat in den Klettersteig Brunnistöckli. Hier nehmen die Schwierigkeiten wieder etwas ab (B). Der Abstieg erfolgt auf dem Wanderweg in knapp 30 Minuten zur Brunnihütte.

2. Tag: Rigidalstockgrat und Rigidalstockwand

↑ 740 m ↓ 740 m 5 Std.

Wir starten von unserer Hütte und wandern zum Rigidalstock, 2593 m. Hier gibt es zwei Steige in alpiner Umgebung und mit grandiosem Ausblick in die Gletscherwelt des Titlis. Für den Aufstieg bietet sich der anspruchsvollere Steig durch die Rigidalstockwand (D) an. Nach der Rast auf dem aussichtsreichen Gipfel können wir den Rigidalstockgrat-Steig © im Abstieg begehen. Beide Steige sind sehr gut gesichert und weisen originelle Passagen auf.
Ob wir die beiden Steige begehen oder den Rigidalstockgrat im Auf- und im Abstieg, wird von den Verhältnissen und unserer Gruppenzusammensetzung abhängen.

3. Tag: Klettersteig Fürenalp

↑ 760 m ↓ 760 m 6 - 7 Std.

Wir wechseln heute hinunter ins Tal von Engelberg und fahren in Richtung Fürenalp. Am Parkplatz der kleinen Luftseilbahn starten wir unsere heutige Tour. Der kurze, ca. viertelstündige Zustieg erfolgt auf der Straße und über Wiesen direkt an die imposante Felswand. Im Steig gilt es zahlreiche steile und glatte Passagen zu überwinden. Die Schwierigkeiten bewegen sich im Bereich C/D, der Tiefblick ist dabei grandios. Die Wand ist gut 250 Meter hoch und endet in lieblichem Almgelände. Bis zum Bergrestaurant Fürenalp ist es nicht mehr weit und auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen können wir uns schon mit dem nächsten Ziel befassen. Für den Rückweg können wir die Fürenalpbahn nutzen (optional) oder wir wandern durch das schöne Tal in rund 2 - 3 Std. zurück - je nach Variante.

4. Tag: Graustock Klettersteig

↑ 475 m ↓ 475 m 5 Std.

Wir nutzen die Titlis-Bergbahnen von Engelberg bis zur Mittelstation Trübsee und wandern zum Jochpass-Lift, mit dem wir bis in den Jochpass fahren. Hier beginnt der Klettersteig: heute haben wir eine große alpine Tour vor uns! Gesicherte Steigpassagen wechseln mit unversicherten Gehpassagen. Die Route führt komplett entlang des langen Grates und bietet herrliche Aus- und Tiefblicke. Die Schwierigkeiten erreichen den Grad C. Wir passieren den Rot Nollen und den Schafberg bis wir schließlich den Gipfel des Graustocks mit 2661 m, erreichen. Der Abstieg erfolgt kurz auf der Aufstiegsroute und zweigt dann in das Schaftal ab. Mit den Bahnen ab Jochpass wieder zurück nach Engelberg.

5. Tag: Fruttli Klettersteig und Heimreise

↑ 300 m ↓ 300 m 2 - 3 Std.

Bevor wir uns auf den Heimweg machen, bietet sich der kleine aber feine Fruttli-Klettersteig bei Melchsee-Frutt für eine Begehung an. Die Fahrt dorthin dauert rund 1 Std. ins Nachbartal. Wir nutzen die Bergbahn und erreichen entlang des Melchsees den Bonistock. Der Steig ist der perfekte, kurzweilige Abschluss für unser Klettersteigabenteuer in der Zentralschweiz. Die Schlüsselstelle (C/D) befindet sich gleich zu Beginn. Der sportliche Klettersteig ist erst seit 2011 eröffnet und mit zahlreichen unterhaltsamen Passagen versehen: Leitern, Tritte und ein Doppellift-Sitz - um die schöne Aussicht zu genießen - warten auf uns. Der Abstieg erfolgt auf dem Wanderweg.
Individuelle Heim- oder Weiterreise.

Leistungen

  • staatl. gepr. Bergführer
  • 2 x ÜN/HP Hütte im Lager
  • 2 x ÜN/F Hostel Mehrbettzimmer
  • 3 x Bergbahn
  • Leihausrüstung

Zusatzkosten

  • Getränke
  • zusätzliche Mahlzeiten: Einkehr oder Lunchpaket, 2 x Abendessen
  • Parkgebühren
  • Trinkgelder
  • Wir empfehlen ca. 50,- Schweizer Franken pro Tag/Person einzuplanen.

Schwierigkeit Technik

Klettersteige der Bewertung C (vereinzelt Stellen D möglich). Längere Passagen in sehr steilem Gelände und/oder mit wenigen bzw. weit auseinander liegenden Klammern und Stiften. Senkrechte bis kurz leicht überhängende Leitern sind möglich. Teilweise sehr kraftraubend. Achtung! Die Länge der Tour spielt eine große Rollen. Ein langer mittelschwerer Klettersteig kann bereits sehr anstrengend sein!

Schwierigkeit Ausdauer

Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 7 Std. und bis max. 1000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

Dauer
5 Tage
Gruppe ab 4 bis max. 6 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
ab 845 €

1. Tag: Engelberg - Brunni - Zittergrat - Brunnistöckli

↑ 180 m ↓ 180 m 2 Std.

Auffahrt mit der Brunnibahn. Der Zustieg zum Klettersteig Zittergrat dauert nur 5 - 10 Minuten. Der Zittergrat-Klettersteig ist steil, aber relativ kurz: somit ist er der ideale Steig für uns, um ihn noch am Anreisetag zu begehen. Gleich der Einstieg ist senkrecht, darauf folgt ein interessanter Quergang über einem Dach. Steile und sogar etwas überhängende Passagen sind zu meistern. Mit Schwierigkeit C/D der ideale Einstiegstest für die kommenden Tage! Nach der Engelsbrücke - einer Seilbrücke über eine kleine Schlucht - mündet der Zittergrat in den Klettersteig Brunnistöckli. Hier nehmen die Schwierigkeiten wieder etwas ab (B). Der Abstieg erfolgt auf dem Wanderweg in knapp 30 Minuten zur Brunnihütte.

2. Tag: Rigidalstockgrat und Rigidalstockwand

↑ 740 m ↓ 740 m 5 Std.

Wir starten von unserer Hütte und wandern zum Rigidalstock, 2593 m. Hier gibt es zwei Steige in alpiner Umgebung und mit grandiosem Ausblick in die Gletscherwelt des Titlis. Für den Aufstieg bietet sich der anspruchsvollere Steig durch die Rigidalstockwand (D) an. Nach der Rast auf dem aussichtsreichen Gipfel können wir den Rigidalstockgrat-Steig © im Abstieg begehen. Beide Steige sind sehr gut gesichert und weisen originelle Passagen auf.
Ob wir die beiden Steige begehen oder den Rigidalstockgrat im Auf- und im Abstieg, wird von den Verhältnissen und unserer Gruppenzusammensetzung abhängen.

3. Tag: Klettersteig Fürenalp

↑ 760 m ↓ 760 m 6 - 7 Std.

Wir wechseln heute hinunter ins Tal von Engelberg und fahren in Richtung Fürenalp. Am Parkplatz der kleinen Luftseilbahn starten wir unsere heutige Tour. Der kurze, ca. viertelstündige Zustieg erfolgt auf der Straße und über Wiesen direkt an die imposante Felswand. Im Steig gilt es zahlreiche steile und glatte Passagen zu überwinden. Die Schwierigkeiten bewegen sich im Bereich C/D, der Tiefblick ist dabei grandios. Die Wand ist gut 250 Meter hoch und endet in lieblichem Almgelände. Bis zum Bergrestaurant Fürenalp ist es nicht mehr weit und auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen können wir uns schon mit dem nächsten Ziel befassen. Für den Rückweg können wir die Fürenalpbahn nutzen (optional) oder wir wandern durch das schöne Tal in rund 2 - 3 Std. zurück - je nach Variante.

4. Tag: Graustock Klettersteig

↑ 475 m ↓ 475 m 5 Std.

Wir nutzen die Titlis-Bergbahnen von Engelberg bis zur Mittelstation Trübsee und wandern zum Jochpass-Lift, mit dem wir bis in den Jochpass fahren. Hier beginnt der Klettersteig: heute haben wir eine große alpine Tour vor uns! Gesicherte Steigpassagen wechseln mit unversicherten Gehpassagen. Die Route führt komplett entlang des langen Grates und bietet herrliche Aus- und Tiefblicke. Die Schwierigkeiten erreichen den Grad C. Wir passieren den Rot Nollen und den Schafberg bis wir schließlich den Gipfel des Graustocks mit 2661 m, erreichen. Der Abstieg erfolgt kurz auf der Aufstiegsroute und zweigt dann in das Schaftal ab. Mit den Bahnen ab Jochpass wieder zurück nach Engelberg.

5. Tag: Fruttli Klettersteig und Heimreise

↑ 300 m ↓ 300 m 2 - 3 Std.

Bevor wir uns auf den Heimweg machen, bietet sich der kleine aber feine Fruttli-Klettersteig bei Melchsee-Frutt für eine Begehung an. Die Fahrt dorthin dauert rund 1 Std. ins Nachbartal. Wir nutzen die Bergbahn und erreichen entlang des Melchsees den Bonistock. Der Steig ist der perfekte, kurzweilige Abschluss für unser Klettersteigabenteuer in der Zentralschweiz. Die Schlüsselstelle (C/D) befindet sich gleich zu Beginn. Der sportliche Klettersteig ist erst seit 2011 eröffnet und mit zahlreichen unterhaltsamen Passagen versehen: Leitern, Tritte und ein Doppellift-Sitz - um die schöne Aussicht zu genießen - warten auf uns. Der Abstieg erfolgt auf dem Wanderweg.
Individuelle Heim- oder Weiterreise.

Leistungen

  • staatl. gepr. Bergführer
  • 2 x ÜN/HP Hütte im Lager
  • 2 x ÜN/F Hostel Mehrbettzimmer
  • 3 x Bergbahn
  • Leihausrüstung

Zusatzkosten

  • Getränke
  • zusätzliche Mahlzeiten: Einkehr oder Lunchpaket, 2 x Abendessen
  • Parkgebühren
  • Trinkgelder
  • Wir empfehlen ca. 50,- Schweizer Franken pro Tag/Person einzuplanen.
Kanzelwand
Salewa Klettersteig
Klettersteig

Qualifikation unserer Bergführer

Bei all unseren Touren werden Sie
von staatlich geprüften Berg- und Skiführern,
Bergwanderführern, Heeresbergführern oder
ausgebildeten Bergrettern geführt und betreut.
Lernen Sie unser Team kennen