Alpenüberquerung

Gletscherblicke

Von Saas Fee nach Zermatt

Walserweg III

Die wachsende Bevölkerungszahl und die Suche nach neuen landwirtschaftlichen Anbauflächen trieben die Walser immer weiter aus ihrer Heimat, den Vispertälern rund um Zermatt, Richtung Osten. Auf unserer Tour erkunden wir den Ursprung dieses Bergvolkes. Im Banne des Matterhorns treffen wir auch heute noch auf Zeitzeugen der frühen Besiedlung. Wir wandern auf den Spuren der Gomser Hirten und besuchen dabei bekannte Orte und Pässe wie Macugnaga, Gressoney, Monte Moropass und Theodulpass.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 6 bis max. 12 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
895 €  pro Person

Termine

S272
09.07. - 15.07.2017
Sonntag - Samstag
abgeschlossen
S273
30.07. - 05.08.2017
Sonntag - Samstag
S274
10.09. - 16.09.2017
Sonntag - Samstag
abgeschlossen

Treffpunkt

16.00 Uhr in Visp am Bahnhof

Ende der Tour

ca. 09:00 Uhr in Zermatt

1. Tag

Individuelle Anreise nach Visp. Mit dem Linienbus fahren wir nach Saas Fee. Schon bei der Ankunft und auf dem Weg zur Pension staunen wir über die beeindruckenden Viertausender.

2. Tag

↑ 550 m ↓ 260 m 5 Std.

Unsere erste Etappe führt von Saas Fee über den Wanderweg nach Saas Almagell. Von hier mit dem Linienbus bis zum Stausee Mattmark. Alternativ kann die Strecke auch gelaufen werden, der Mehraufwand beträgt 6.5 km, ↗ 550m, ca. 3 Std. Nach der Einkehrmöglichkeit am Stausee geht es hinauf zum Monte Moropass, 2868 m. Am Rifugio Gaspare Oberto, 2810 m, geht es mit der Seilbahn gemütlich hinab nach Macugnaga.

3. Tag

↑ 1440 m ↓ 1140 m 8 Std.

Wir verlassen das Tal, das von der mächtigen Monte Rosa Ostwand beherrscht wird, durch das Valle Quarazza, über den beeindruckenden alten Handelsweg geht es hinauf zum Colle del Turlo, 2738 m. Zuerst steil führt der historische Plattenweg in die Almwiesen oberhalb von Alagna und weiter hinunter zum idyllisch liegenden Rifugio Pastore, 1603 m, ab. Ein gewaltiger Blick zum Monte Rosagipfel mit seinen Gletschern ist die Belohnung für den anstrengenden Tag.

4. Tag

↑ 1970 m 7 Std.

Aufstieg durch das Val d`Otro, vorbei an einer der schönsten Walsersiedlungen der Alpen. In dem Kleinen Rif. Zar Senni genießen wir eine kleine und landschaftlich besonders schöne Rast bevor es weiter zum Passo Foric, 2432 m, und hinauf zum Passo Salati, 2970 m geht. Bergbahnen bringen uns hinunter nach Staffal und wieder hoch nach Sant Anna, dann sind es nur noch ca. eine viertel Stunde bis zum Rif. Sitten.

5. Tag

↑ 710 m ↓ 920 m 5-6 Std.

Ein Ruhiger Tag führt hinauf zum Passo di Rothorn, 2689 m. Der Abstieg führt zwischen großen Felsblöcken hindurch zur Alpe Mandria wo man eine Einkehr nicht auslassen sollte. Von hier ist es ein gemütlicher Weg hinunter Rif. G.B. Ferraro.

6. Tag

↑ 1070 m ↓ 830 m 7 Std.

Großartiger Aufstieg, vorbei am schönen Grand Lac zum Col Nord der Cimes Bianches, 2971 m. Weiter zum höchsten Übergang der Walser – dem Theodulpass, nach Zermatt.

7. Tag

Individuelle Heimreise

Leistungen

  • Bergführer
  • 4 x ÜN/HP Gasthof
  • 2 x ÜN/HP Hütte
  • 4 x Bergbahn
  • Transfers

Zusatzkosten

evtl. Parken
Getränke, zusätzliche Mahlzeiten
persönliche Ausgaben
Trinkgelder

Schwierigkeit Technik

Sie sollten Erfahrung im Wandern mitbringen und 'trittsicher' sein. Dies bedeutet, dass Sie auch auf weniger guten Wegen nicht unkontrolliert rutschen und stets sicher auftreten. Die Wege sind in der Regel gut erkennbar. Das Gelände ist teilweise steil, Absturzgefahr kann bei Leichtsinn nicht ausgeschlossen werden.

Schwierigkeit Ausdauer

Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) meist über 8 Std. und mehr als 1200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

Dauer
7 Tage
Gruppe ab 6 bis max. 12 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
895 €  pro Person

1. Tag

Individuelle Anreise nach Visp. Mit dem Linienbus fahren wir nach Saas Fee. Schon bei der Ankunft und auf dem Weg zur Pension staunen wir über die beeindruckenden Viertausender.

2. Tag

↑ 550 m ↓ 260 m 5 Std.

Unsere erste Etappe führt von Saas Fee über den Wanderweg nach Saas Almagell. Von hier mit dem Linienbus bis zum Stausee Mattmark. Alternativ kann die Strecke auch gelaufen werden, der Mehraufwand beträgt 6.5 km, ↗ 550m, ca. 3 Std. Nach der Einkehrmöglichkeit am Stausee geht es hinauf zum Monte Moropass, 2868 m. Am Rifugio Gaspare Oberto, 2810 m, geht es mit der Seilbahn gemütlich hinab nach Macugnaga.

3. Tag

↑ 1440 m ↓ 1140 m 8 Std.

Wir verlassen das Tal, das von der mächtigen Monte Rosa Ostwand beherrscht wird, durch das Valle Quarazza, über den beeindruckenden alten Handelsweg geht es hinauf zum Colle del Turlo, 2738 m. Zuerst steil führt der historische Plattenweg in die Almwiesen oberhalb von Alagna und weiter hinunter zum idyllisch liegenden Rifugio Pastore, 1603 m, ab. Ein gewaltiger Blick zum Monte Rosagipfel mit seinen Gletschern ist die Belohnung für den anstrengenden Tag.

4. Tag

↑ 1970 m 7 Std.

Aufstieg durch das Val d`Otro, vorbei an einer der schönsten Walsersiedlungen der Alpen. In dem Kleinen Rif. Zar Senni genießen wir eine kleine und landschaftlich besonders schöne Rast bevor es weiter zum Passo Foric, 2432 m, und hinauf zum Passo Salati, 2970 m geht. Bergbahnen bringen uns hinunter nach Staffal und wieder hoch nach Sant Anna, dann sind es nur noch ca. eine viertel Stunde bis zum Rif. Sitten.

5. Tag

↑ 710 m ↓ 920 m 5-6 Std.

Ein Ruhiger Tag führt hinauf zum Passo di Rothorn, 2689 m. Der Abstieg führt zwischen großen Felsblöcken hindurch zur Alpe Mandria wo man eine Einkehr nicht auslassen sollte. Von hier ist es ein gemütlicher Weg hinunter Rif. G.B. Ferraro.

6. Tag

↑ 1070 m ↓ 830 m 7 Std.

Großartiger Aufstieg, vorbei am schönen Grand Lac zum Col Nord der Cimes Bianches, 2971 m. Weiter zum höchsten Übergang der Walser – dem Theodulpass, nach Zermatt.

7. Tag

Individuelle Heimreise

Leistungen

  • Bergführer
  • 4 x ÜN/HP Gasthof
  • 2 x ÜN/HP Hütte
  • 4 x Bergbahn
  • Transfers

Zusatzkosten

evtl. Parken
Getränke, zusätzliche Mahlzeiten
persönliche Ausgaben
Trinkgelder

Downloads

Wandern Schweiz Walserweg 3
Walserweg 3
Walserweg 3
Walserweg 3

Qualifikation unserer Bergführer

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von staatlich geprüften Berg- und Skiführern,
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