Mehrtägige Touren

In der Welt der Felsen

Traumsteige in den Dolomiten

Klettersteigwoche Dolomiten

Die Felsbastionen der Dolomiten machen oft den Eindruck, dass der Gipfel ohne schwierige Felskletterei nicht erreichbar wäre! Doch über gesicherte Steiganlagen gelangen wir die schroffen Felswände hinauf, queren ausgesetzte Bänder und genießen die Aussicht von herrlichen Dolomitengipfeln! Das Rifugio Carlo Valentini dient uns als komfortabler Stützpunkt, von hier aus können wir mit einem leichten Rucksack die schönsten Klettersteige der Region begehen.
Da sich in dieser Gegend eine Vielzahl an Möglichketen bieten, stellen wir hier nur kurz ein paar vor. Die letztendliche Gestaltung der Klettersteigwoche richtet sich nach den Verhältnissen, dem Wetter und der Gruppenzusammensetzung und wird gemeinsam vor Ort entschieden.

Dauer
6 Tage
Gruppe ab 5 bis max. 6 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
845 € pro Person

Termine

S537
27.08. - 01.09.2017
Sonntag - Freitag
ausgebucht
S538
10.09. - 15.09.2017
Sonntag - Freitag
ausgebucht

Treffpunkt

um 17:00 Uhr im Rifugio Carlo Valentini am Sella Pass

Ende der Tour

ca. 16.00 Uhr

1. Tag

Individuelle Anreise zum Sellapass

2. Tag

↑ 650 m ↓ 470 m 5 Std.

Mit dem Auto wechseln wir zum Grödner Joch, jenseits des Passes beginnt der kurze Weg zum Einstieg. Der Pisciadu-Klettersteig zieht in einer steilen und geraden Linie auf den Exner Turm, der eindrucksvoll vom Hauptmassiv abgespalten ist. Zum Abschluss der Kletterei überqueren wir noch eine stabile Hängebrücke und erreichen die Pisciadu Hütte, 2585 m. Nach einer gemütlichen Pause auf der Hüttenterrasse steigen wir über den Dolomitenweg Nr. 2 ab zum Grödner Joch.
Schwierigkeit: C

3. Tag

↑ 850 m ↓ 1040 m 8 Std.

Der Oskar-Schuster-Steig führt durch die Nordostwände des Plattkofel, 2964 m, mit super Ausblicken zum Langkofel. Mit dem Lift gelangen wir ganz ohne Anstrengung zur Langkofelscharte und von hier hinab zum Plattkofelkar. Von hier geht es nun aufwärts zum Einstieg. Der Klettersteig gehört nicht zu den schweren, erfordert jedoch Kondition und Trittsicherheit. Über die weitläufigen Flanken führt der Weg hinunter zur Plattkofel Hütte, 2300 m. Über den Friedrich-August-Weg wandern wir zurück zum Sellajoch.
Schwierigkeit: B

4. Tag

↑ 1070 m ↓ 1070 m 6 Std.

Mit der Col Raiser Bahn zur Bergstation auf 2100 m. Von hier wandern wir zum Einstieg des Klettersteigs, der Mittagsscharte, 2600 m. Der Klettersteig führt uns über Türme, Bänder und Rinnen auf den 3025 m hohen Gipfel des Sass Rigais. Die faszinierende Gipfelaussicht haben wir uns verdient. Der Abstieg erfolgt über leichtes Klettersteiggelände in die Nordostseite des Berges. Auf dem Wanderweg angekommen, gehen wir zurück zur Bergbahn.
Schwierigkeit: B/C

5. Tag

↑ 700 m ↓ 700 m 6 Std.

Fahrt nach Canazei und weiter zum Fedaiastausee. Über den Wanderweg steigen wir zur Porta Voscovo und weiter zum Einstieg der Via Ferrata d´Trincee. Die Schlüsselstelle steht gleich zu Beginn an: eine glatte, senkrechte Felswand muss überwunden werden. Danach folgt der historisch interessante Steig dem Gratverlauf in einigem Auf und Ab, vorbei an alten Stellungen und durch zwei Stollen bis zum Bivacco Bontadini, wo der Klettersteig endet. Wir wandern gemütlich hinab über das Rifugio Passo so Padon und zurück zum Fedaiasee.
Schwierigkeit: C, Stellen D

6. Tag

↑ 500 m ↓ 500 m 2-3 Std.

Zum Ausklang der Klettersteigwoche bieten sich die Cirspitzen an: auf die Kleine Cirspitze führt ein steiler und ausgesetzter Klettersteig, der aber reich an natürlichen Griffen und Tritten und deshalb nicht allzu schwierig ist. Vom ausgesetzten Gipfel haben wir nochmal einen grandiosen Rundumblick. Hinab führt wieder ein gesicherter Steig. Wenn wir noch nicht ganz absteigen wollen, besteht noch die Möglichkeit den Gipfel der Großen Cirspitze mitzunehmen. Auf sie führt ein einfacher gesicherter Steig, der uns nach dieser Woche keine Probleme mehr bereitet. Danach können wir entspannt die Heimfahrt antreten.
Schwierigkeit:
Kleine Cirspitze: B, Stellen C / Große Cirspitze: A

Leistungen

  • Bergführer
  • 5 x ÜN/HP
  • Mehrbettzimmer mit Etagenduschen
  • Leihausrüstung

Zusatzkosten

zusätzliche Mahlzeiten, Zwischenverpflegung, Getränke, Trinkgelder

Schwierigkeit Technik

Klettersteige der Bewertung C (vereinzelt Stellen D möglich). Längere Passagen in sehr steilem Gelände und/oder mit wenigen bzw. weit auseinander liegenden Klammern und Stiften. Senkrechte bis kurz leicht überhängende Leitern sind möglich. Teilweise sehr kraftraubend. Achtung! Die Länge der Tour spielt eine große Rollen. Ein langer mittelschwerer Klettersteig kann bereits sehr anstrengend sein!

Schwierigkeit Ausdauer

Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 7 Std. und bis max. 1000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.

Dauer
6 Tage
Gruppe ab 5 bis max. 6 Personen
Technik
Ausdauer
Kosten
845 € pro Person

1. Tag

Individuelle Anreise zum Sellapass

2. Tag

↑ 650 m ↓ 470 m 5 Std.

Mit dem Auto wechseln wir zum Grödner Joch, jenseits des Passes beginnt der kurze Weg zum Einstieg. Der Pisciadu-Klettersteig zieht in einer steilen und geraden Linie auf den Exner Turm, der eindrucksvoll vom Hauptmassiv abgespalten ist. Zum Abschluss der Kletterei überqueren wir noch eine stabile Hängebrücke und erreichen die Pisciadu Hütte, 2585 m. Nach einer gemütlichen Pause auf der Hüttenterrasse steigen wir über den Dolomitenweg Nr. 2 ab zum Grödner Joch.
Schwierigkeit: C

3. Tag

↑ 850 m ↓ 1040 m 8 Std.

Der Oskar-Schuster-Steig führt durch die Nordostwände des Plattkofel, 2964 m, mit super Ausblicken zum Langkofel. Mit dem Lift gelangen wir ganz ohne Anstrengung zur Langkofelscharte und von hier hinab zum Plattkofelkar. Von hier geht es nun aufwärts zum Einstieg. Der Klettersteig gehört nicht zu den schweren, erfordert jedoch Kondition und Trittsicherheit. Über die weitläufigen Flanken führt der Weg hinunter zur Plattkofel Hütte, 2300 m. Über den Friedrich-August-Weg wandern wir zurück zum Sellajoch.
Schwierigkeit: B

4. Tag

↑ 1070 m ↓ 1070 m 6 Std.

Mit der Col Raiser Bahn zur Bergstation auf 2100 m. Von hier wandern wir zum Einstieg des Klettersteigs, der Mittagsscharte, 2600 m. Der Klettersteig führt uns über Türme, Bänder und Rinnen auf den 3025 m hohen Gipfel des Sass Rigais. Die faszinierende Gipfelaussicht haben wir uns verdient. Der Abstieg erfolgt über leichtes Klettersteiggelände in die Nordostseite des Berges. Auf dem Wanderweg angekommen, gehen wir zurück zur Bergbahn.
Schwierigkeit: B/C

5. Tag

↑ 700 m ↓ 700 m 6 Std.

Fahrt nach Canazei und weiter zum Fedaiastausee. Über den Wanderweg steigen wir zur Porta Voscovo und weiter zum Einstieg der Via Ferrata d´Trincee. Die Schlüsselstelle steht gleich zu Beginn an: eine glatte, senkrechte Felswand muss überwunden werden. Danach folgt der historisch interessante Steig dem Gratverlauf in einigem Auf und Ab, vorbei an alten Stellungen und durch zwei Stollen bis zum Bivacco Bontadini, wo der Klettersteig endet. Wir wandern gemütlich hinab über das Rifugio Passo so Padon und zurück zum Fedaiasee.
Schwierigkeit: C, Stellen D

6. Tag

↑ 500 m ↓ 500 m 2-3 Std.

Zum Ausklang der Klettersteigwoche bieten sich die Cirspitzen an: auf die Kleine Cirspitze führt ein steiler und ausgesetzter Klettersteig, der aber reich an natürlichen Griffen und Tritten und deshalb nicht allzu schwierig ist. Vom ausgesetzten Gipfel haben wir nochmal einen grandiosen Rundumblick. Hinab führt wieder ein gesicherter Steig. Wenn wir noch nicht ganz absteigen wollen, besteht noch die Möglichkeit den Gipfel der Großen Cirspitze mitzunehmen. Auf sie führt ein einfacher gesicherter Steig, der uns nach dieser Woche keine Probleme mehr bereitet. Danach können wir entspannt die Heimfahrt antreten.
Schwierigkeit:
Kleine Cirspitze: B, Stellen C / Große Cirspitze: A

Leistungen

  • Bergführer
  • 5 x ÜN/HP
  • Mehrbettzimmer mit Etagenduschen
  • Leihausrüstung

Zusatzkosten

zusätzliche Mahlzeiten, Zwischenverpflegung, Getränke, Trinkgelder

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